Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Helmut J. di Bernardo

Helmut J. di Bernardo
Clubmanager
Golfclub München-Riedhof e.V.
82433 Egling-Riedhof, Riedhof 16
Dipl. Hotelier (FHCIMA)
Ballsport
07/10/1949
Tigringen / Österreich
Nicola (1972), Maria-Luise (1982) und Samantha (1985)
Sport
Anna Maria
Golf, Kochen, Lesen, Reisen
Zur Karriere von Helmut J. di Bernardo

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
In meiner beruflichen Laufbahn zäumte ich sozusagen das Pferd von hinten auf: Ich besuchte keine Hotelfachschule, sondern absolvierte eine Koch- und Kellnerlehre und sammelte dann erst Praxis in allen möglichen Bereichen. In der Folge war ich insgesamt 14 Jahre lang im Ausland tätig. Im Jahr 1970 wanderte ich nach Südafrika aus, in den Folgejahren wohnte und arbeitete ich in Kenia und in der Karibik. Mit der Zeit war ich immer häufiger im Management eingesetzt. In diesem Bereich mußte ich mich fortbilden, da mir das nötige Know-how dazu fehlte. Also besuchte ich Seminare in den Bereichen Marketing, Budget, Management und Buchhaltung. Im Alter von 25 Jahren leitete ich zum ersten Mal ein Hotel in Afrika. Zwei Jahre später, im Alter von 27, kehrte ich zurück nach Europa, nach Amsterdam, und war dort als Assistent im Hotel Hilton ein Jahr lang beschäftigt. Von Amsterdam ging es weiter nach London, wo ich im Hotel Holiday Inn als F&B Manager arbeitete. Wie die meisten meiner Tätigkeiten war auch diese sehr interessant. Bald wurde ich von einem Headhunter angesprochen, der mir anbot, wieder in das kenianische Unternehmen einzutreten, was ich auch tat. Zwischen 1979 und 1982 lebte ich also wieder in Kenia und leitete dort ein sehr großes Haus mit ungefähr 300 Mitarbeitern. Diese Funktion war außergewöhnlich spannend, da ich neben dem Management auch in den Bereichen Innenarchitektur, Vermarktung und Ausbau arbeiten konnte. Im Jahr 1981 kam ich nach Österreich zurück und arbeitete zwei Jahre lang für einen Salzburger Konzern, der ein großes Hotel mit einem Feriendorf eröffnet hatte. Dann nahm ich ein Angebot des Unternehmens Kuoni in der Karibik an. Auch meinen nächsten Posten, die Leitung eines Hotels in der Schweiz, bekam ich durch Kuoni. Dieser Job war auf den Bereich Marketing beschränkt, und ich merkte schon sehr bald, daß mir die reine Büroarbeit nur wenig Spaß machte. Ich wechselte also in ein Golfhotel in Bregenz, das ich vier Jahre lang leitete. Offiziell stieg ich in diesem Betrieb zum Direktor auf, doch intern hatte ich nur wenig Entscheidungsgewalt, und mit der Zeit wurde die Situation für mich immer unangenehmer. Obwohl ich sehr gut verdiente, gab ich die Stellung auf und übernahm im Jahr 1995 ein kleines, elegantes Hotel in der Schweiz. Schon bald meldete sich ein Headhunter bei mir, wegen des Projektes Fontana in Wien, von dem ich schon gelesen hatte. Ich wurde Geschäftsführer dieser Hotelanlage. Nach Beendigung dieses Jobs war ich einige Zeit arbeitslos, was mich in eine schwierige Lage brachte. Doch eines Tages erfuhr ich, daß Europas größter Golfplatzbetreiber einen General Manager in Deutschland suchte und wurde für den Job ausgewählt. Ich wollte deswegen von der Schweiz nach Stuttgart ziehen, aber dann erkrankte meine Frau an Brustkrebs und wurde in der Schweiz operiert. Ich gab meine Stellung auf, um bei ihr zu sein, sie erlitt immer wieder gesundheitliche Rückschläge. Wegen dieser Umstände war ich sehr viel mit dem Auto unterwegs, zwei schwere Unfälle waren die Folge. Im Herbst 1998 war es mir endlich möglich, dauerhaft zurück in die Schweiz zu ziehen. Meine Frau erholte sich gut, und ich übernahm im Jahr 1999 ein Hotel in Tüssing. Doch ein Jahr später starb meine Frau. Ich stürzte mich in die Arbeit und zog im Jahr 2001 in die Lüneburger Heide. Heute bin ich als Manager im Golfclub München-Riedhof tätig.
Zum Erfolg von Helmut J. di Bernardo

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist für mich gegeben, wenn meine Gäste glücklich sind. Wenn ich selbst glücklich bin und viel Kontakt zu Menschen habe, dann sehe ich mich persönlich als erfolgreich.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich zu 80 Prozent als erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich unternehme alles, um meine Gäste zufriedenzustellen. Immerhin nützen diese Menschen ihre kostbare Urlaubszeit bei mir aus.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Manche Jobangebote lehnte ich ab, und diese Entscheidungen waren im nachhinein gesehen meistens gute.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Originalität und neue Ideen sind immer gut.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Jake Grievs Cook war der beste Chef, den ich jemals hatte. Ich arbeitete neun Jahre lang für ihn und sah immer zu ihm auf. Er konnte sehr gut motivieren. Weiters möchte ich Herrn Alexander von Spörken in diesem Clubhaus nennen, der sehr konsequent seine Linie verfolgt.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ein ehemaliger Chef schenkte mir einmal einen Flug mit einer Concorde, was mich sehr freute. Herr Cook lud mich zu einem besonders eleganten Essen ein Immer wieder erfahre ich Anerkennung von Gästen, Kollegen und Vorgesetzten.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Die Mitarbeiter sind das Allerwichtigste, ich könnte ja nicht die gesamte Arbeit alleine bewältigen. Ich brauche sie, und sie brauchen eine Führungskraft, also sind wir ein Team.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Wichtig sind mir Teamfähigkeit, Flexibilität, soziale Kompetenz und die Einstellung, sich anpassen zu können.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich reagiere auf alle Leistungen - gute und schlechte - sofort.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Ich denke, im allgemeinen werde ich als fair und positiv gesehen.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir haben ein Top-Niveau in der Golfplatzpflege. Angenehm ist für unsere Gäste, daß sie hier kein Bargeld brauchen. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Wir haben keine direkte Konkurrenz, jeder Golfplatz hat seine Vor- und Nachteile.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich wäre nicht überrascht, wenn ich noch einmal den Job wechseln würde, bevor ich mich zur Ruhe setze. Ich wünsche mir Zufriedenheit in der Familie.
Ihr Lebensmotto?
Carpe diem!
Helmut J. di Bernardo
GMVD (Regionalvizepräsident für Bayern und Österreich), HMSA.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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