Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Ilse Benkö

Ilse Benkö
Landtagsabgeordnete
Burgenländischer Landtag
7000 Eisenstadt, Europaplatz 1
Rechtspflegerin in Zivilprozeß-, Exekutions- und Insolvenzsachen
Legislative
07/04/1961
Oberwart
Verwaltung
Wilhelm und Helene
Tennis, Basketball, Fußball, Autos, Politik
Präsidentin des Burgenländischen Basketballverbands.
Zur Karriere von Ilse Benkö

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
1961 wurde ich als eines von drei Kindern geboren. Meine Mutter war seit ihrem neunten Lebensjahr schwer körperbehindert und trotzdem Mutter und über 45 Jahre berufstätig. Aus diesem Grund prägte mich mein Elternhaus besonders. Ich entwickelte mich zu einem Menschen, der anderen hilft. Schon in jungen Jahren engagierte ich mich im Sport. In meiner Jugend spielte ich im Damenbasketballnationalteam und versuchte Mädchen und Burschen im Burgenland für diesen Sport zu begeistern. Das war zu meiner Zeit viel schwieriger als heute, wo es im Burgenland insgesamt drei Bundesligateams im Basketball gibt. Ich begann nach meiner Ausbildung an der Bundeslehranstalt für Wirtschaftliche Berufe in Oberwart, die ich 1981 mit Matura abschloß, ein Studium in Sport und Deutsch. Dieses brach ich allerdings ab, da frühere Verletzungen eine weitere sportliche Zukunft verhinderten. 1982 trat ich meinen Dienst in der Justiz an, und während meiner Ausbildung wurde eine Stelle in Oberwart frei. Ich bewarb mich und warf meine soziale Situation und das Schicksal meiner Familie in die Waagschale. Ich erhielt den Posten im Bezirksgericht Oberwart und war zunächst auch als Springer für Güssing und Oberpullendorf zuständig. Ab 1987 arbeitete ich als Rechtspflegerin für Zivilprozeß- und Exekutionssachen. Man bot mir auch ein Parteibuch an, welches ich aber dankend ablehnte. Im Zuge einer Feier des Bezirksgerichts in den Räumlichkeiten der HBLA Oberwart meinte ein SPÖ-Mandatar scherzhaft zu Edi Nicka, daß ich wegen meinem Mundwerk gut zur FPÖ passen würde. Das führte zu einem Gelächter unter den Gästen und dazu, daß mich Karl Schweitzer und Edi Nicka kontaktierten. Ich besuchte daraufhin einige öffentliche Veranstaltungen und informierte mich über das Programm der FPÖ, der ich 1990 beitrat. 1991 wählte man mich zur Stadtobfrau der FPÖ Oberwart, und ein Jahr später kandidierte ich für den Gemeinderat. Dies führte zu einer Dienstzuteilung nach Wien, wo ich mich mit meiner Vorgesetzten gut verstand und es arrangierte, sowohl meinen Job, als auch den Wahlkampf zu managen. 1996 kandidierte ich erstmals bei den Landtagswahlen, weil ich aber nicht mit allem einverstanden war, schoß man mich ab, und ich legte daraufhin alle öffentlichen Parteiämter nieder. Meine Mitgliedschaft behielt ich. 1995 bekam ich zu meinem Aufgabenbereich als Rechtspflegerin auch Insolvenzen dazu und konzentrierte mich wieder mehr darauf, im Zivilberuf Menschen zu helfen. Meine Intention, Lösungen zu finden, brachte mir Respekt und Anerkennung. Manche Leute benötigen einfach nur einen Ansprechpartner, der zuhört und sich für seine Probleme interessiert. Am 6. Juli 2000 schaffte ich es als erste Frau im Freiheitlichen Klub gemeinsam mit drei anderen Mandataren in den Burgenländischen Landtag. 2005 wurde ich trotz der Querelen wieder gewählt und vertrete nun gemeinsam mit Hans Tschürtz die FPÖ im Land. Im Landtag bin ich für die Bereiche Soziales, Frauen, Jugend, Justiz, Schule, Sport und Volksgruppen zuständig. Das erfordert viel Engagement und Zeit. Ich sage aber, was einen reizt, darf einen im nachhinein nicht reuen. Ich verfüge trotz der Strapazen weiter über die Energie, um weiterzumachen. Im Oktober 2004 übernahm ich zur Überraschung vieler nach einer einstimmigen Wahl den Posten als Präsidentin des Basketball Landesverband Burgenland. Ich stehe als erste Frau überhaupt als Präsidentin einem Landesverband in Österreich vor.
Zum Erfolg von Ilse Benkö

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, mir ein Ziel zu stecken, dieses zu erreichen und gleichzeitig damit auch anderen Menschen zu helfen. Es gibt immer wieder Teilerfolge. Wenn jemand mit einem Problem zu mir kommt und es gelingt, gemeinsam eine Lösung zu finden, die das Problem aus der Welt schafft, empfinde ich das immer als Erfolg.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im Rahmen meiner Möglichkeiten konnte ich sehr viel umsetzen, alles schafft man selbstverständlich nie. Oft muß man zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein. Ich denke dabei auch oft an Frank Stronach. Er schaffte es vom Tellerwäscher zum Milliardär. Man muß aber immer Mensch bleiben.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Meine umgängliche Art spielt sicher eine Rolle. Auch ein gewisser Eigenwille trägt seiniges bei. Die Menschen respektieren mich und meine Arbeit. Ich bin immer offen für ein lockeres Gespräch, wo Daten und Fakten auf den Tisch kommen, um Lösungen zu erzielen. Ich war immer die Ilse und werde das auch immer bleiben.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Sportlich fühlte ich mich erfolgreich, als ich als Burgenländerin im österreichischen Basketballnationalteam spielte. In der Politik empfand ich es als Erfolg, als ich 2000 als erste Frau der FPÖ in den Burgenländischen Landtag einzog. Darauf war ich sehr stolz, weil dahinter sehr viel Einsatz steckt.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Natürlich prägte mich mein Elternhaus besonders. Mein Vater heiratete eine querschnittgelähmte Frau und zog mit ihr eine Familie groß. Sie sind seit mittlerweile 49 Jahren verheiratet. Beruflich prägte mich mein Ausbilder, Amtsdirektor Wilhelm Baumgartner. Er gilt als fachliche Koryphäe, und von ihm lernte ich sehr viel. Andererseits lernte er von mir, menschlicher und lockerer zu werden.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Die Leute akzeptieren mich, wie ich bin. Der Respekt, den ich mir im Beruf und als Politikerin erarbeitete, bedeutet Anerkennung. Auch die Wahl zur ersten österreichischen Verbandspräsidentin im Basketball empfinde ich als Anerkennung.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich denke, die Menschen sehen mich als Person, die zuhört. Ich stelle für viele die Ansprechpartnerin in vielen Bereichen dar. Dabei mache ich keinen Unterschied, ob ich in meiner Funktion als Rechtspflegerin, Politikerin oder Privatperson für jemanden da bin.Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Meine Stärke liegt im Umgang mit Menschen. Ich kann zuhören und positiv auf Menschen einwirken. Ich bin sicher ein gewissenhafter, zielstrebiger, korrekter und sehr kameradschaftlich orientierter Typ. Darüber hinaus bin ich redegewandt, was mir bei all meinen Aufgaben zugute kommt.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich bin im Grunde ein absoluter Familienmensch, aber durch meine zahlreichen Aufgaben schaffte ich es bislang nicht, einen Lebenspartner zu finden und eine Familie zu gründen. Mein Engagement verhindert praktisch ein Privatleben und nun, da wir im Landtag nur noch zu zweit agieren, gibt es noch mehr Arbeit zu erledigen. Ich versuche aber viel Zeit mit meinen Eltern, meinen Freunden und meiner kleinen Nichte zu verbringen.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Ich meine, junge Menschen sind nicht so schlecht, wie viele annehmen. Mein Ratschlag lautet aber, mehr Wertschätzung und Respekt zu entwickeln, die Erfahrung der älteren Generation zu nutzen und flexibel zu sein.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich steckte mir immer Ziele. Als die FPÖ bei 27 Prozent und wir im Land immerhin bei 16 Prozent lagen, dachte ich immer, vielleicht schaffe ich einen Landesrat. Heute denke ich viel realistischer und über einen Verjüngungsprozeß nach, der überall notwendig ist, so auch in der Politik. Privat finde ich vielleicht doch noch einen Lebensabschnittspartner. Ein Wunsch ist, daß meine Eltern noch sehr lange leben.
Ihr Lebensmotto?
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.
Ilse Benkö
Burgenländischer Basketballverband, Kameradschaftsbund, Seniorenring, FPÖ.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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