Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Mag. Peter Zwinscher

Mag. Peter Zwinscher
Prokurist
Bank Austria Creditanstalt Leasing GmbH
1040 Wien, Operngasse 21
Jurist
Kreditwesen
16/07/1959
Wien
Bettina (1988) und Kerstin (1995)
Verheiratet mit Christiane
Finanzdienstleistung
Mag.
Hildegard und Gerhard
Lesen, Musik, Gestalten
Zur Karriere von Peter Zwinscher

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der AHS-Matura 1977 studierte ich Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Ich schloß das Studium 1984 erfolgreich ab und absolvierte anschließend bis September 1985 das Gerichtsjahr. Mein Eintritt ins Berufsleben erfolgte dann bei einer Schulbehörde, nämlich beim Landesschulrat für Niederösterreich. Ich erhielt die Stelle auf Vermittlung meiner Mutter, die ebenfalls dort beschäftigt war, aber es war mir wichtig, direkt nach dem Studium zu arbeiten beginnen und Geld verdienen zu können. Dann kam es aber zur Entscheidung, St. Pölten zur niederösterreichischen Landeshauptstadt zu machen. Wir hatten uns bereits in Wolkersdorf im eigenen Haus niedergelassen, und meine neue Dienststelle in St. Pölten hätte eine Fahrzeit von zwei Stunden pro Strecke bedeutet. Während dieser Zeit legte ich die Dienstprüfung ab und wurde am 1. August 1988 in das öffentlich-rechtliche Dienstverhältnis aufgenommen. Schließlich informierte mich eine Kollegin, daß im Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten ein Jurist gesucht würde. Trotz der Aussicht auf eine relativ sichere Karriere im Landesschulrat interessierte ich mich für die Stelle im Wirtschaftsministerium, auch weil der Arbeitsplatz in Wien lag. So bewarb ich mich und fühlte mich dort schon beim Bewerbungsgespräch ausgesprochen wohl. Gemeinsam mit meiner Frau wog ich dann alle Für und Wider ab und entschied mich für die neue Herausforderung. Mit 1. November 1988 begann ich im Wirtschaftsministerium in der Abteilung Gewerbeförderung und Kammeraufsicht. Hier ging es nicht um die konkrete Bearbeitung von Förderungsansuchen, sondern um die Förderungspolitik insgesamt. Die Arbeit gefiel mir, die Kollegen waren nett, aber nach fünf Jahren dachte ich: „Das kann es noch nicht gewesen sein!“ Der Job war stark bürokratisch geprägt, ich war pragmatisiert und meine Laufbahn genau vorhersehbar - aber ich wollte in den nächsten 30 Jahren nicht nur auf die Pensionierung warten. In dieser wenig befriedigenden Situation begann ich über Headhunter nach einer neuen Herausforderung zu suchen. Dabei stellte ich fest, daß man nach zehn Jahren im öffentlichen Dienst relativ schlechte Karten in der Privatwirtschaft hat. Nach etwa einem Jahr erhielt ich aber doch ein interessantes Angebot von der CA Leasing GmbH, und ich bewarb mich. Obwohl ich nach dem Bewerbungsgespräch kein besonders gutes Gefühl hatte, erhielt ich nach etwa einer Woche einen Anruf vom höchsten Vorgesetzten, und wir wurden uns blitzschnell über die Bedingungen einig. Ich folgte meinem Instinkt, verließ das Wirtschaftsministerium und begann mit 1. März 1993 in der Rechtsabteilung der CA Leasing. Es war ein völlig neues Rechtsgebiet, und in den ersten Monaten hatte ich doch einige schlaflose Nächte. Aber es spielte sich alles ein, ich kniete mich in die Materie hinein, und nach etwa einem halben Jahr fühlte ich mich im Unternehmen wohl und sicher. Im November 2000 wechselte ich als stellvertretender Leiter in die Abteilung IMF/Kundenbetreuung. Ab August 2003 stand ich dieser Abteilung dann als Leiter vor und erhielt die Prokura. Schließlich kehrte ich aufgrund von Umstrukturierungen im Oktober 2006 in die Rechtsabteilung der Bank Austria Creditanstalt Leasing GmbH zurück, wo ich mich in erster Linie mit Immobilienrecht befasse.
Zum Erfolg von Peter Zwinscher

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich in erster Linie, mit mir und meiner Person im reinen zu sein, zufrieden zu sein. Dabei spielen natürlich auch mein Umfeld und das positive Feedback eine wichtige Rolle. Erfolg heißt nicht, um jeden Preis Karriere zu machen - bis zu dem Punkt, an dem man seine eigene Unfähigkeit demonstriert bekommt.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, auch wenn ich keine Führungsposition im Unternehmen bekleide, empfinde ich mich nach meinen persönlichen Kriterien als erfolgreich. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich habe nie versucht, mit Ellbogentechnik voranzukommen, sondern habe stets bewiesen, daß ich die nötigen Fähigkeiten mitbringe und kein Blender bin. Außerdem glaube ich, daß ich sehr gut mit Menschen umgehen kann, so akzeptiere ich auch stets die Meinung anderer.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Die Entscheidung, den öffentlichen Dienst zu verlassen und in die Privatwirtschaft zu gehen, habe ich noch nie bereut. Das war aus heutiger Sicht absolut richtig. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Bei Vorbildern besteht die Gefahr, daß man sie imitiert und dabei seine eigene Identität verliert. Ich verlor meinen Vater, als ich neun Jahre alt war, daher war ich immer gezwungen, meinen eigenen Weg zu gehen. Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Das Wachstum und der Markt in unserer Branche sind beschränkt, inzwischen bewegen wir uns in einem Verdrängungswettbewerb. Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Unsere Stärken liegen in unserer Flexibilität und der breiten Angebotspalette - alles, was leasingfähig ist, ob Kfz, Maschinen oder Immobilien, findet sich in unserem Portfolio. Hinzu kommt unsere jahrzehntelange Erfahrung auf dem Leasingsektor.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich bin ein häuslicher Mensch, der gerne Zeit mit der Familie verbringt. Es gelang mir meistens, Beruf und Privatleben problemlos unter einen Hut zu bringen. Menschen, die ganze Abende und Wochenenden im Büro verbringen, haben meist ein Problem - entweder sie können nicht delegieren, oder sie machen bei ihrer Arbeit etwas falsch. Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Im Laufe meiner Karriere besuchte ich zahlreiche Fortbildungskurse und Seminare, sowohl intern als auch extern. Diese aktive Weiterbildung hat in den letzten Jahren etwas abgenommen, auch weil ich das Angebot inzwischen schon recht gut kenne. Derzeit organisiere ich selbst für die Mitarbeiter Bildungsangebote im Leasingbereich. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Man kann Erfolg und Karriere nicht erzwingen. Jeder kann seinen Teil dazu beitragen, aber die Brechstange ist kein probates Mittel. Außerdem rate ich, andere Menschen so zu behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte - auch wenn es das Gegenüber nicht tut.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Wenn eine neue Herausforderung auf mich zukommt, werde ich genau überlegen, ob sie mich reizt, und ob es in meinem Alter noch Sinn macht, diese Herausforderung auch anzunehmen. Meine wirklichen Ziele liegen inzwischen mehr im privaten Bereich, wo ich mehr für mich selbst und für meine Familie tun möchte.
Peter Zwinscher

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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