Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
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Dr. med. Christiane Müller-Hartburg

Dr. med. Christiane Müller-Hartburg
Inhaberin
Ordination Dr. med. Christiane Müller-Hartburg
1150 Wien, Mariahilfer Straße 189/13
Fachärztin für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Fachärzte für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
06/03/1958
Wien
Jakob (1983), Laura (1989) und Moritz (1991)
Gesundheit
Dr. med.
Gertrude und Dipl.-Kfm. Karl Potucek
Theater, Lesen, Kunst und Kultur

Zur Karriere von Christiane Müller-Hartburg


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich besuchte ab 1968 das Wirtschaftskundliche Realgymnasium, eine Privatschule in Wien-Neubau, wo ich 1976 die Matura ablegte. Danach absolvierte ich den einjährigen Abiturientenkurs an der Handelsakademie. Da ich mich selbst für Kunst interessierte und es der große Wunsch meines Vaters war, daß ich eines Tages ein eigenes Antiquitätengeschäft führe, begann ich mit dem Studium der Kunstgeschichte. Im Lauf der Zeit merkte ich aber, daß darin nicht meine wahre Berufung liegt. Ich hätte von Beginn an lieber Medizin studiert, was mir damals aber speziell von meiner Mutter mit verschiedenen Argumenten ausgeredet worden war. Schließlich lernte ich meine heutige beste Freundin kennen, die Sprachen studierte, und in langen Gesprächen stellten wir fest, daß wir mit unseren Studienrichtungen beide nicht zufrieden waren und uns lieber der Medizin zuwenden wollen. 1980 holte ich das Latinum nach und begann gemeinsam mit meiner Freundin das Medizinstudium. 1983, am Ende des ersten Rigorosums, kam mein Sohn Jakob zur Welt, und in weiterer Folge war ich knapp davor, das Studium aufgrund der Doppelbelastung aufzugeben. Dank der Unterstützung meiner Eltern und meiner Großmutter, die sich um das Kind kümmerte, wenn ich zur Uni mußte, hielt ich aber durch und promovierte 1987 zum Doktor der gesamten Heilkunde. Dann wurden meine Tochter Laura und mein zweiter Sohn Moritz geboren, sodaß ich mich bis 1992 ausschließlich den Kindern widmete. Ich wollte aber nicht nur Hausfrau und Mutter sein, sondern auch meine berufliche Laufbahn weiterverfolgen, und stand dann vor der Entscheidung, welche Fachrichtung ich einschlagen solle. Es war mir aber klar, daß es ein Zweig sein muß, bei dem ich mit den Händen arbeiten kann und keine Nachtdienste leisten muß. All das sprach für eine zahnärztliche Fachausbildung, außerdem hatte ich zeit meines Lebens nur schlechte Erfahrungen mit Zahnärzten gesammelt und verspürte daher den Wunsch, es besser zu machen. Nach einer gewissen Wartezeit erhielt ich 1993 eine Ausbildungsstelle an der Universitätszahnklinik. Es war eine schwierige Zeit, weil ich den Lehrgang aufgrund einer nicht diagnostizierten Lungenentzündung körperlich stark geschwächt begann, außerdem mußte ich die Betreuung der Kinder organisieren. Nach dem Abschluß im Jahr 1995 sammelte ich zunächst als Karenzvertretung praktische Erfahrungen. Meine erste Stelle hatte ich bei Dr. Michaela Niedermeyer, der Frau des Fotohändlers Christian Niedermeyer, anschließend war ich bei Frau Dr. Elmauthaler tätig. Weil ich ein auf Sicherheit bedachter Mensch bin, ging ich parallel dazu ein fixes Angestelltenverhältnis an der Jugendzahnklinik der Gemeinde Wien ein. Ich praktizierte aber nicht nur an meiner Dienststelle in der Erlachgasse, sondern machte auch viele Untersuchungen direkt an den Schulen. Als sich eine Jugendfreundin meines Vaters, die damals eine Zahnarztpraxis auf der Mariahilfer Straße führte, entschied, in den Ruhestand zu gehen, erhielt ich von ihr das Angebot, die Ordination weiterzuführen. Ich überlegte mir diesen Schritt genau, sagte aber schließlich zu und eröffnete 1996 nach gründlichen Renovierungsarbeiten meine Kassenordination. Parallel dazu war ich noch an der Jugendzahnklinik tätig, ließ mich aber 2001 karenzieren, da sich meine Praxis sehr gut entwickelt hatte.

Zum Erfolg von Christiane Müller-Hartburg


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn ich mit mir, mit meiner Arbeit, meinem Leben, mit meiner Familie zufrieden bin, sehe ich das als schönen persönlichen Erfolg.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, weil ich in meinem Leben um vieles gekämpft und es auch erreicht habe.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Zähne waren mir - schon aufgrund meiner persönlichen Leidensgeschichte - immer wichtig. Als Zahnärztin will ich meinen Patienten das Gefühl geben, daß sie zu einer großen Familie gehören. Dazu tragen meine Mitarbeiterinnen ebenso bei wie der gemütliche Wohnzimmer-Charakter meiner Behandlungsräume. Fachlich ist es mir ein Anliegen, den Patienten eine bestmögliche Versorgung auch auf Kassenleistung zu ermöglichen. Auch die Ästhetik spielt bei mir eine wichtige Rolle. Die wesentlichste Säule meines Erfolges ist aber die Tatsache, daß ich mit dem, was ich tue, in Einklang stehe. Ich bin mit Leib und Seele Zahnärztin und übe meinen Beruf leidenschaftlich gerne aus.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Wirklich erfolgreich empfand ich mich erst, als ich merkte, daß ich meine Philosophie in der eigenen Praxis umsetzen kann und sie von den Patienten angenommen wird.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Die wichtigste und beste Entscheidung war, mich mit einer eigenen Praxis selbständig zu machen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Meine Großmutter Rosina Liebhart war sicher ein wichtiger Mensch auf meinem Lebensweg, da sie mir stets mit Rat und Tat zur Seite stand. Sie ist inzwischen weit über 90 Jahre alt, lebt bei mir, und ich kümmere mich um sie. Sie unterstützte mich, ebenso wie meine Eltern und mein Mann, während der Ausbildung. Natürlich spielt auch meine Freundin Dr. Jana List eine wesentliche Rolle, da ich ohne unsere gemeinsamen Gespräche wahrscheinlich nie Medizin studiert hätte.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Meine schönste Anerkennung sind die vielen zufriedenen Patienten. Es gibt für mich nichts Schlimmeres als einen Patienten, der mit meiner Arbeit und meiner Betreuung nicht zufrieden ist.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ich habe zwar ganz liebe Mitarbeiterinnen, trotzdem ist man als Zahnarzt meist ein „Einzelkämpfer“. Da ich gerne mit vielen Menschen zu tun habe, würde ich am liebsten in einer Gruppenpraxis mit anderen Ärzten arbeiten, was viele Vorteile hat. Aber das läßt sich, zumindest derzeit, nicht machen. Ein zweites Problem ist der ständige Zeitdruck, unter dem man arbeitet, wenn das Wartezimmer voll ist. Einerseits will ich den Patienten vor mir optimal behandeln, auf der anderen Seite sollen die Menschen nicht zu lange warten müssen.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich achte bei der Wahl meiner Mitarbeiterinnen auf ein gewinnendes, freundliches Wesen. Neben dieser gewissen Ausstrahlung erwarte ich vor allem ein ehrliches Interesse an den Menschen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Mir ist eine fröhliche und lockere Atmosphäre sehr wichtig. Wir lachen sehr viel gemeinsam, auch mit den Patienten, und diese gelöste Stimmung trägt einiges zur Motivation bei.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich arbeite mindestens an einem Tag am Wochenende, weil man auch als Zahnärztin eine Menge Administration zu bewältigen hat. Da meine Kinder aber inzwischen erwachsen bzw. recht selbständig sind, lassen sich Beruf und Privatleben trotzdem ganz gut vereinbaren.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Junge Menschen, die Zahnärzte werden wollen, sollen genau überdenken, ob sie für diesen Beruf wirklich geeignet sind und ob ihr Herz dafür schlägt.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich habe an meinem Wohnort Pressbaum in Niederösterreich ein Haus gekauft und werde dort zusätzlich eine Privatordination eröffnen.
Ihr Lebensmotto?
Sich selbst treu bleiben!
Christiane Müller-Hartburg

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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