Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 75.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Dr. Klaus G. Koban MBA

Dr. Klaus G. Koban MBA
Geschäftsführender Gesellschafter
KOBAN SÜDVERS Group GmbH
A-9020 Klagenfrut; St. Veiter Ring 1A
Jurist, Versicherungsmakler & Berater in Versicherungsangelegenheiten
Versicherungswesen
150 an neun Standorten in Österreich und mit Partnern in Deutschland – insgesamt 430 Mitarbeiter
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04/05/1963
Klagenfurt
MBA
Versicherungswesen
Dr.
Skifahren, Kurzurlaube am Meer, Jagd
- Universitätslektor - Vizepräsident VÖVM – die 100 - Vorstand der Österr. Gesellschaft für Versicherungsfachwissen - Fachautor und Vortragender - Leiter des Rechtsausschusses des Fachverbandes der Versicherungsmakler
Zur Karriere von Klaus G. Koban

Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Volksschule in Markt Griffen besuchte ich von 1973 bis 1981 das Gymnasium in Völkermarkt. Nach der Matura im Jahre 1981 begann ich mit dem Studium der Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Bereits während des Studiums im Jahre 1983 begann ich als Versicherungsvertreter der Bausparkasse Wüstenrot und der Wüstenrot AG die Praxis der Versicherungswirtschaft kennenzulernen. Von 1985 bis 1986 war ich als Studienassistent am Institut für Bürgerliches Recht an der Karl-Franzens-Universität tätig. Am 1.7.1986 erfolgte die Sponsion zum Magister der Rechtswissenschaften. Die Funktion eines Vertrags- und Universitätsassistenten am Institut für Bürgerliches Recht an der Karl-Franzens-Universität übte ich von 1986 bis 1989 aus. Nach der einjährigen Gerichtspraxis an Gerichten in der Steiermark, erfolgte im Februar 1989 der Eintritt in die Anglo-Elementar Versicherung AG, wo ich mein Augenmerk als Leiter des Innendienstes und als Vertriebsleiter auf die Bereiche Industriekunden- und Maklerbetreuung richtete. Mit 1.1.1992 wurde ich als Landesdirektor der Anglo-Elementar Versicherung AG mit der Leitung der Region Kärnten und Osttirol betraut. Zu dieser Funktion kam im Jahre 1994 noch die Leitung der Wiener Allianz Versicherung AG für Kärnten und Osttirol hinzu. Im Jahre 1997 übersiedelte ich nach Wien und übernahm die Leitung der Maklerdirektion für Wien und Niederösterreich bei der Allianz Elementar Versicherung AG. Am 28.6.1999 promovierte ich zum Doktor der Rechtswissenschaften. Von 2000 bis 2001 leitete ich das Projekt „Einführung eines Agentursystems für die Allianz Elementar“. Ab Mitte des Jahres 2000 leitete ich die Industrie- und Maklerdirektion für Wien und Niederösterreich der Allianz Elementar Versicherung AG und am 1.9.2004 wurde ich zum Leiter des Makler- und Industrievertriebes Österreich der Allianz Elementar Versicherung AG ernannt. Mit 1.6.2009 stellte ich mich einer neuen Herausforderung, wechselte in die Selbständigkeit und gründete mit einigen Partnern die Koban & Partner in Kärnten, welche später zur KOBAN SÜDVERS GROUP GmbH mit Firmensitz in Wien-Hietzing umfirmiert wurde. Von 2002 bis 2008 absolvierte ich ein internationales Executive MBA-Programm an der International Business School in Zürich und Boston.
Zum Erfolg von Klaus G. Koban

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, das Leben nach meiner inneren Vision zu gestalten. Diese innere Vision ist nichts anderes, als die innere Kraft, die mich im täglichen Sein antreibt.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, im Sinne meiner Definition, sehe ich mich als erfolgreich.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Die eigene Persönlichkeit und das Selbstbewusstsein sind meiner Ansicht nach, wesentliche Erfolgsfaktoren. In den letzten Jahren kristallisierte es sich immer mehr heraus, dass die ausgeprägte Zuneigung zu den Dingen und zu den Mitmenschen für mich von großer Bedeutung sind. Ich gewann dadurch einen anderen Zugang zu Aktivitäten und Mitmenschen. Entscheidend dabei ist authentisch zu arbeiten und zu leben.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Für mich zählt, auf das zurückzukehren, was mich selbst ausmacht. Damit steht eher die Originalität als die Imitation im Vordergrund. Dieses Zurückgreifen auf das, was ich in meinem Leben benötige ist eine Art Anker, um meine persönlichen Stärken ausleben zu können. Ein Beispiel dazu: Einer meiner Antriebe ist die Geborgenheit, sowohl im beruflichen Alltag als auch im privaten Umfeld. Wenn ich diese Geborgenheit nicht spüre, dann leidet meine Leistung darunter. Ich muss in jedem Tun und Handeln prüfen, ob das auch meinen Anspruch an Geborgenheit entspricht.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Für mich gab es zwei Vorbilder, welche mich sehr beeindruckten. Mein fachlicher Mentor war Herr Univ. Prof. Dr. Attila Fenyves, welcher mich durch seine ausgeprägte Klarheit in der Analyse, die stringente Behandlung von Sachverhalten und konsequentes Handeln sehr beeindruckt hat. Ebenso das Streben nach einer Spitzenleistung und somit der Beste zu sein. Die zweite Persönlichkeit lernte ich erst im Jahre 2002 im Rahmen meines MBA-Studiums kennen und schätzen. Durch Herrn Prof. Peter Warschafski erlebte ich eine große Persönlichkeitsentwicklung, wodurch ich meine persönlichen Stärken ausbauen konnte und auch die Entwicklung meiner eigenen Vision zuließ. Diese eigene Vision stellte die Basis für meine weitere berufliche Zukunft dar.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Eine sehr große Herausforderung sehe ich im permanenten Beratungsbedarf im Bereich
der neuen Risken, speziell bei den Cyberrisken und auch bei Vertrauens-Schadendeckungen. Das komplexe Thema der betrieblichen Vorsorge möchte ich dabei nicht unerwähnt lassen. Ein weiteres großes Problem sehe ich in der Nachfolge bei den Versicherungsmakler-Unternehmungen. Auch die Digitalisierung und die Schnittstellenthematik mit den Versicherern stellt nach wie vor, ein großes Problem dar. Einen adäquaten Risikotransfer zu schaffen, beschäftigt uns sehr, denn viele Versicherer ziehen sich bei versicherbaren Industrierisiken zurück. Es wird also immer schwieriger bei den Versicherungsunternehmungen die Risiken, welche wir aufgreifen, bei den Versicherern zu platzieren, weil die Versicherer extrem stark ertragsgetrieben sind und daher nur „gesundes Geschäft“ mit hohem Ertrag haben möchten, welches im Privatkundenbereich zu finden ist, aber nicht im Industriebereich.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Im Rahmen des Bewerbungsvorganges versuche ich zu eruieren, welche Vision der, oder die Bewerber/in verfolgt. Danach stelle ich ihnen unsere Unternehmensvision vor, welche auf fünf Säulen beruht. Die lauten wie folgt: Erstens, wir sind ein flexibles, nachhaltig erfolgreiches, familiär geführtes Versicherungsmaklerunternehmen, welches in Österreich zu den TOP DREI gehört und in ein weltweites Netzwerk eingebunden ist. Zweitens, erstklassige Beratung und Service ist durch hohe fachliche und persönliche Kompetenz der Mitarbeiter in allen Versicherungs-, Vorsorge- und Risikofragen gewährleistet. Drittens, die Förderung der Mitarbeiter/innen zum Aufbau und Entwicklung ihrer Kompetenzen und Visionen ist ein stetes Anliegen unseres Hauses. Viertens, wir unterstützen die Gesundheit und Fitness aller Mitarbeiter/innen sowie der Kunden durch das KOBAN MEDICAL NETWORK. Fünftens, Förderung und Unterstützung aller Mitarbeiter/innen und deren Familienmitglieder. Wenn hier ein Einklang zwischen Bewerber und unserer Vision feststellbar ist, steht einer Karriere in unserem Hause nichts entgegen.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich möchte meine Mitarbeiter dahingehend motivieren ihr eigenes Leben nach ihrer Vision zu gestalten und sich parallel auch für unsere Unternehmensvision zu begeistern. Der Idealfall stellt sich so dar, dass jede einzelne Persönlichkeit mit ihrer Vision, Teil der Unternehmensvision ist. Diese Einheit bildet eine Synergie, die beide Visionen unterstützt. Es sind die Tools, welche ich von Prof. Dr. Warschawski mitbekommen habe, die schon fast ein Rezept sind. Der Erfolg zeigt sich darin, ein Unternehmen nach dieser Vision zu führen auch danach zu leben.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Der Mitbewerber ist immer ein Thema für mich. In bestimmten Bereichen ist der Mitbewerber ein Ansporn um noch besser zu werden.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die Stärken sehe ich darin, dass wir ein familiär geführtes Unternehmen sind und dadurch extrem flexibel und individuell arbeiten können. Wir sind regional aufgestellt, also in allen Bundesländern mit Niederlassungen präsent und sind somit in der Lage ein umfangreiches Service vor Ort anzubieten. Wie bereits angesprochen bieten wir in allen Bereichen bis hin zu ausgefallenen Sparten, die andere Mitbewerber nicht anbieten, wie zum Beispiel einer Garantieversicherung bis zu einer Geschäfts¬führer¬haft¬pflicht¬ver¬sich¬er¬ung und der gesamten betrieblichen Absicherung, ein umfangreiches Leistungsangebot an.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich bin der Meinung, dass Alles zusammenhängt. Ich sehe dieses Unternehmen, das familiär geführt wird, als eine Art von erweiterter Familie. Somit ist eine Trennung zwischen Beruf und Privatleben nicht möglich und würde auch meiner persönlichen Vision nicht entsprechen.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Ich sehe die eigene Fortbildung als permanenten Prozess, wobei sich die Zeit nicht wirklich messen lässt, weil wir tagtäglich mit neuen Informationen konfrontiert werden. Wir haben ein eigenes Informationssystem, von dem ich laufend neue Informationen für unser Unternehmen, somit auch für unsere Mitarbeiter erhalte. Wir sind in der glücklichen Situation, eine eigene Ausbildungsakademie – den Koban-Campus - zu führen, welche dazu dient, die fachlichen und persönlichen Kompetenzen der Mitarbeiter zu fördern. Diese Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter/innen liegt mir sehr am Herzen und stellt auch einen Teil meiner Vision dar.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Wer für unser Metier Interesse zeigt, sollte sich für den Lehrberuf des Versicherungskaufmannes entscheiden. In unserem Unternehmen bieten wir bereits seit Jahren Lehrlinge aus, welche zwischenzeitlich auf eine sehr gute Karriere verweisen können. In den letzten Jahren spürten wir verstärkt, dass eine Spezialisierung der Schlüssel für eine Karriere darstellt. Es ist gegenwärtig unmöglich im Versicherungswesen ein Generalist zu sein. Dieses Spezialistentum wird in Zukunft noch mehr in den Vordergrund rücken. Ich bin der Ansicht, dass wir für die junge Generation ein interessantes Berufsbild bieten können, denn zum Beispiel die Cyberthematiken sind sicherlich für IT-affine Jugendliche ein Ansporn, um den Lehrberuf des Versicherungskaufmannes zu ergreifen. Auch weiterhin sehe ich also einen großen Beratungsbedarf, welcher nur durch gut ausgebildeten Nachwuchs abgedeckt werden kann, und dafür sind wir gut aufgestellt.

Ihr Lebensmotto?
Prof. Dr. Warschawski tätigte folgenden Ausspruch: Erfolg ist weder eine Laune der Umstände, noch einfach das Resultat professioneller Kenntnisse und methodischen Vorgehens. Erfolg entspringt vielmehr der Fähigkeit, das Bewusstsein und die persönliche Haltung selber so zu entwickeln, dass die wirklich angestrebten Ziele erreicht werden können.
Dr. Klaus G. Koban, MBA
- Gründungsmitglied der Kärntner Gesellschaft für Versicherungsfachwissen - Schweizerische Gesellschaft für Versicherungsrecht - Deutscher Verein für Versicherungswissenschaften - Österreichische Juristische Gesellschaft

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
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„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
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„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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