Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Stefan Szalachy

Stefan Szalachy
Geschäftsführender Gesellschafter
Esprit Public Relations GmbH
1040 Wien, Kolschitzkygasse 15/21
Kommunikationsberater, Wirtschaftsmediator
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6
Großonkel Miklós Kallay war ungarischer Ministerpräsident von 1942 bis 1944
03/01/1953
Pasztó / Ungarn
Tibor-Béla (1984) und Nicolette (1986)
Verheiratet mit Dr. Martina
Berater
Gabriella und Stephan
Laufen, Schwimmen, Jagd, Kochen
Lektor für Öffentlichkeitsarbeit an der Werbeakademie des WIFI Wien, Vortragstätigkeit zu den Themen Lobbying und Konfliktkommunikation.
Zur Karriere von Stefan Szalachy

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß der Pflichtschule besuchte ich das Realgymnasium der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt, maturierte dort und begann Rechtswissenschaften und Volkswirtschaft zu studieren. Nebenbei arbeitete ich als Journalist. Aus wirtschaftlichen Gründen mußte ich das Studium abbrechen, im Journalismus war ich aber weiterhin tätig. Ich erlernte Kommunikationsmanagement in Wien, Bern und in Freiburg. In den späten siebziger Jahren stieg ich in die damals größte PR-Agentur in Österreich ein, wo ich fünf Jahre lang tätig war. Als Partner arbeitete ich auch in einer etwas kleineren PR-Agentur. Im Jahr 1987 gründete ich die PR-Agentur ESPRIT, die ich noch heute führe. Ich war von 1990 bis 1994 Generalsekretär des Europäischen Verbandes der Kommunikationsberater E.C.C.O. in Brüssel, von 1990 bis 1995 Vorstandsmitglied des österreichischen PR-Verbandes PRVA, von 1994 bis 1996 Präsident des Europäischen Verbandes der Kommunikationsberater E.C.C.O. Der Haupttätigkeitsbereich von ESPRIT liegt in der Wirtschaft, wir verstehen uns in erster Linie als strategische Kommunikationsberater für Wirtschaftsunternehmen, und zwar sowohl für Einzelunternehmen als auch für Branchenorganisationen, Interessensvertretungen, Vereinigungen und Verbände. Ein Teil unserer Tätigkeit ist die strategische Kommunikationsplanung und -beratung, das heißt die individuelle, abgrenzende Ausrichtung unserer Kunden in der Öffentlichkeit, ein zweiter Teil ist der gesamte Bereich der Medienarbeit, also Medien-Lobbying und die klassische Pressearbeit, und der dritte Teil umfaßt all das, was sich im nicht-medialen Bereich und Lobbying abspielt, nämlich Eventmanagement, also der öffentliche Auftritt mit den dazugehörigen Einrichtungen und Plattformen - angefangen von kleinen Podiumsveranstaltungen bis hin zu Kongreßveranstaltungen. Grundsätzlich sind wir in Österreich tätig, wir haben aber auch Kunden aus dem Ausland, auch solche, die nicht in Österreich niedergelassen sind, wie etwa der weltgrößte Anbieter im Investmentbereich, Man Investment Products, mit Niederlassungen in London und im Schweizer Pfäffikon, der von uns in Österreich vertreten wird. Wir betreuen weiters internationale Unternehmen seit vielen Jahren, so zum Beispiel American Express. Im wesentlichen sind jedoch unsere Auftraggeber vor Ort, vor allem im Wiener Raum, aber auch in den Bundesländern. Namentlich seien der Fachverband der Stein- und keramischen Industrie, eine große Fachgruppe in der Bundeswirtschaftskammer, der Nahrungsmittelhersteller Inzersdorfer, ein Unternehmen, daß ich persönlich seit 22 Jahren betreue, die Deutsche Post in Österreich, weiters zwei große Unternehmensberatungsfirmen, nämlich SHS und ASP-Consulting, die größte österreichische Unternehmensberatungsfirma, als unsere Kunden genannt. Ein neues Gebiet stellen Wirtschaftsanwaltskanzleien, Rechtsanwälte und Juristen dar, weil durch die Liberalisierung der Freien Berufe vor drei Jahren nun auch Anwälte die Möglichkeit haben, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Wir betreuen das Labor Birkmayer, das im Bereich Nahrungsergänzung operiert, den kleinen St. Pöltner Kartographie-Verlag Schubert & Franzke, den Juwelier Skrein in der Spiegelgasse - wir sind also nicht auf eine bestimmte Branche spezialisiert. Ich führe das Unternehmen seit zehn Jahren mit fünf anderen Mitarbeitern, diese Größe möchten wir halten. Zwei Gruppen arbeiten parallel, nämlich jeweils ein Berater mit einer Assistentin und einer Sekretärin, die einen Kundenstock betreuen.
Zum Erfolg von Stefan Szalachy

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg mißt sich bei mir in erster Linie an der Zufriedenheit der Kunden, wobei die Anforderungen der Kunden sehr unterschiedlich sein können. Erfolg ist für mich auch, wenn der Kunde seine Zufriedenheit zum Ausdruck bringt und uns weiterempfiehlt. Der wirtschaftliche Erfolg ist die logische Ableitung der Kundenzufriedenheit. Erfolg bedeutet aber auch, sich vom Beruflichen Freiräume schaffen zu können, um jenen Dingen nachzugehen, die einem wichtig sind, die aber mit dem beruflichen Erfolg nichts zu tun haben.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Objektiv möchte ich die Frage für mich nicht stellen, subjektiv sage ich für mich, daß ich zufrieden mit dem bin, was ich bisher erreicht habe. Wenn ich das Erreichte - sowohl beruflich als auch privat - bewahren kann, dann habe ich Erfolg.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich verstehe unser Team als Familie und bin ein sehr informeller Chef. Meine Mitarbeiter haben sehr viel Eigenverantwortung in ihrem Bereich. Ich habe lediglich eine punktuell kontrollierende Funktion und messe letztendlich die Performance meiner Mitarbeiter an der Zufriedenheit meiner Kunden. Je zufriedener der Kunde, desto weniger besteht für mich Veranlassung einzugreifen, was wiederum meine Mitarbeiter sehr motiviert. Unser Unternehmen hat viel mit Kreativität zu tun, die man nur erbringen kann, wenn man nicht unter Druck steht. Die Freude an meiner Tätigkeit ergibt sich unter anderem daraus, daß ich kreativ gefordert bin, und kommt auch daher, daß unser Job sehr viele Möglichkeiten für Kreativität bietet. An manchen Tagen arbeitet man an vier bis fünf Projekten gleichzeitig, was zwar einen großen Druck darstellt, aber auch die Qualität steigert.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Meine Mitarbeiter können eigene Ideen einbringen, können Verbesserungsvorschläge machen oder selbst vornehmen, das heißt, wir sind ein sehr liberales Team, und die Mitarbeiter können sich in ihren Ideen und ihrer Arbeit selbst verwirklichen. Ich unterstütze meine Mitarbeiter in ihrer Fortbildung, es ist wesentlich für sie, daß sie die Möglichkeit haben, Seminare und Kurse zu besuchen. Ich glaube, daß es heute wichtig ist, es den jungen Menschen zu ermöglichen, sich durch die Selbstverwirklichung im Unternehmen als integrierter Bestandteil des Unternehmens zu fühlen.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Da wir kaum Personalfluktuation haben, bieten wir eine relativ kontinuierliche Betreuergruppe. Unsere Kunden können davon ausgehen, daß sie eine Chefbetreuung entweder durch mich persönlich oder durch die Geschäftsleiterin, die meine Stellvertreterin ist, erhalten. Wir gewährleisten also, daß jene Person, die den Kunden akquiriert, in der Folge auch in der operativen Umsetzung für ihn tätig ist. Dieses Konzept wird durch die langjährige Kundentreue bestätigt - die geringe Kundenfluktuation dürfte eine Folge der geringen Personalfluktuation sein. Wir sind eine kleine Truppe und gewährleisten somit persönliche, individuelle Beratung, beruhend auf einem langjährigen Vertrauensverhältnis. Das Wesentliche am Erfolg den Kunden gegenüber ist eine gewisse Berechenbarkeit und eine verständliche Art der Betreuung - wir versuchen nicht von oben herab als Experten aufzutreten, sondern arbeiten gruppendynamisch mit den Kunden zusammen. Unser Motto ist: Wir geben unser Wissen weiter. Wir arbeiten sehr bedarfsorientiert, sowohl was die operative Seite im Businessbereich anlangt, als auch was die persönlichen Bedürfnisse des Kunden in der faktischen Umsetzung betrifft. Wir versuchen uns als Teil des Unternehmens zu verstehen, welches wir betreuen, und so wenig wie möglich als Fremdkörper in Erscheinung zu treten.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Schon aufgrund der Tatsache, daß auch meine Frau seit 15 Jahren im Unternehmen tätig ist, kann ich diese Bereiche nicht voneinander trennen. Ich gewichte beide Bereiche durchaus gleich, ich bin ein überzeugter Familienmensch, und die Harmonie in der Familie bedeutet mir viel. Ich habe zwei Kinder, die mir mitunter einiges abverlangen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Die Rezeptur des Erfolgs hat sich in den letzten Jahren mit dem Aufbrechen alter Strukturen entscheidend verändert. Das Wichtigste ist ein sehr hohes Maß an Flexibilität, der schulische Abschluß alleine genügt nicht. Ein breites Interessensspektrum und die ständige Bereitschaft zu lernen und sich zu verändern wird in Zukunft eine Grundvoraussetzung sein, um erfolgreich zu sein. Was vor allem zählt, ist die soziale Kompetenz. Egal in welcher Branche man arbeitet, neue Mitarbeiter werden zuerst einmal an ihrem Charakter, an ihrer Flexibilität gescreent, wobei zum Beispiel ein paar Fremdsprachen sehr von Vorteil sind. An erste Stelle setze ich soziale Kompetenz, an die zweite Stelle Fremdsprachenkenntnisse und an dritte Stelle eine solide fachliche Ausbildung. Einem jungen Menschen würde ich raten, möglichst viele verschiedene Erfahrungen zu sammeln, auch im Rahmen von Reisen oder Studienaufenthalten im Ausland.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ein großes unternehmerisches Ziel ist unsere Positionierung im fortschreitenden Integrationsprozeß in Europa, was eine sehr große Herausforderung für uns darstellt. Ich versuche durch meine Tätigkeit in Berufsorganisationen meinen Beitrag zur Professionalisierung der Kommunikationsberater zu leisten. Die Europäische Union bietet sehr große Chancen, die ich als überzeugter Europäer nutzen will, indem ich unter anderem die bilateralen Beziehungen zwischen Österreich und Ungarn vertiefe - ich bin gebürtiger Ungar und spreche fließend ungarisch. Mein Engagement in der wirtschaftlichen Annäherung von Österreich und Ungarn mit entsprechender Beteiligung unseres Unternehmens ist ein Ziel, das ich in den nächsten drei bis fünf Jahren verwirklichen möchte. Als privates Ziel würde ich mir wünschen, daß in den nächsten Jahren alles so bleibt wie es ist, längerfristig möchte ich meinen Kindern eine solide Ausbildung bieten.
Stefan Szalachy
Fachartikel in Fachpublikationen.
Wirtschaftsforum der Führungskräfte, PR-Verband Austria, PR-Group-Austria.
PR Staatspreis 1984, Nominierung zum Staatspreis 1991 und 1992.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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