Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
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Robert Guggenberger

Robert Guggenberger
Verkaufsleiter
Audizentrum
80636 München, Albrechtstraße 16
Einzelhandelskaufmann
Fahrzeughandel
03/08/1960
München
Katharina (1981) und Markus (1983)
Fahrzeuge
Ingeborg und Walter
Reiten, Sport, Kultur
Unternehmensberatung (Trainingsbereich).

Zur Karriere von Robert Guggenberger

Was waren die wichtigsten Stationen Ihrer Karriere? Ich habe zuerst meine mittlere Reife an einem Gymnasium in München gemacht. Danach besuchte ich eine private Wirtschaftsschule, dort konnte ich in Abendkursen meinen Einzelhandelskaufmann absolvieren. 1978 war ich mit der Schule fertig und begann eine Lehre als Einzelhandelskaufmann, die ich mit diesen Abendkursen begleitet habe. Zeitgleich hatte ich einen Aufbaukurs an der Wirtschaftsschule und mußte deshalb die Berufsschule nicht besuchen. Zu dieser Zeit war ich schon berufstätig, ich arbeitete bei einem renommierten Herrenausstatter in München. Dort war ich elf Jahre und durchlief die unterschiedlichsten Stationen, z.B. Einkaufs- und Verkaufsleitung. Erst 1989 ging ich in die Automobilbranche und absolvierte bei BMW eine Junior-Verkäuferausbildung, um profunde Fachkenntnisse zu erlangen. Ich hatte eine verkürzte Ausbildungszeit und schloß als Lehrgangsbester ab. Ich blieb dann in dieser Niederlassung und hatte stellvertretend eine VIP-Verkaufsstelle inne. Dort konnte ich gute Kontakte knüpfen und hatte ein sehr gutes Feedback durch die Kunden, die wußten, daß ich mich kümmere, da bin und auch in schwierigen Situationen verläßlich bin. Deshalb wurde ich Assistent des Verkaufsleiters der Gebrauchswagen-Abteilung. Dort wurde ich zum Verkaufsleiter weiter ausgebildet und war dann stellvertretender Filialleiter. Anfang 1993 ging ich auf Anfrage der BMW AG nach Berlin, das Gebrauchtwagengeschäft in München war ein Pilotprojekt der BMW AG. Es war das erste Mal, daß in der Handelsorganisation bei BMW auf hohem Niveau das Gebrauchtwagengeschäft als Proficenter betrieben wurde. Ursprünglich war ich als Nachfolger des Filialleiters in München vorgesehen, aber dann brauchten sie dringend in Berlin jemanden und boten mir an, das Münchner Pilotprojekt nach Berlin zu übertragen. Ich realisierte das Projekt in Berlin mit einem sehr guten Team. Wir hatten recht schnell sehr große Erfolge, weswegen dann mein Aufgabenbereich erweitert wurde. Im Frühjahr 1994 bekam ich das Motorradgeschäft in der Verkaufsleitung mitübertragen. Auch dort waren wir sehr erfolgreich und konnten den Umsatz verdoppeln - trotz einer Umbauphase. Einige Monate später übertrug man mir dann noch das Neuwagengeschäft in Berlin. Ich hatte dort eine sehr schnelle Entwicklung, das alles passierte innerhalb von drei Jahren. Da ich nicht bereit war, mich entsprechend den Konzernwünschen zu verbiegen und Kompromisse einzugehen, entschloß ich mich zu wechseln. Über eine Personalentwicklungsagentur - einem Headhunter - kam ich dann zur Firma Mahag. Zudem wollte ich auch aus privaten Gründen wieder zurück nach München. Ursprünglich hatte ich mich für München beworben, aber da ich schon in Berlin gearbeitet hatte und kannte, bot mir der Aufsichtsratsvorsitzende der Mahag-Gruppe an, in Berlin zu arbeiten. Die Gruppe hatte damals gerade in Ostberlin stark investiert. Somit ging ich nochmals für drei Jahre nach Berlin, als Gesamtverkaufsleiter der fünf Marken, die wir dort vertreiben. Das sind VW-PKW, VW-Nutzfahrzeuge, Audi, Skoda und das Gebrauchtwagengeschäft. Nach den drei Jahren kam ich dann zurück nach München in meine jetzige Position.

Zum Erfolg von Robert Guggenberger


Was ist für Sie Erfolg?
Für mich ist Erfolg, wenn ich in eine statische Situation komme und dort dann für Bewegung sorge, und auch noch erkennen kann, daß die Bewegung sich in die richtige Richtung entwickelt - das ist Erfolg. Für mich ist Erfolg auch an kleinen Punkten meßbar. Ich glaube, das ist das größte Problem, das Menschen haben, daß sie Erfolg immer an großen Dingen messen. Das fängt beim Verkäufer an, für den es Erfolg ist, wenn er ein Auto verkauft. Ich versuche ihm bewußt zu machen, daß es schon ein großer Erfolg ist, wenn er ein gutes Gespräch geführt hat, und viele Erfolge zusammen führen dann zum Ziel. Für mich ist es zum Beispiel Erfolg, wenn ich einen Mitarbeiter, der innerlich schon gekündigt hat, zurückhole und ihn dazu bringe, wieder richtig mitzuarbeiten.Was glauben Sie, macht Ihren spezifischen Erfolg aus? Eine wichtige Rolle spielt sicher, daß ich meine Mitarbeiter sehr gut motivieren kann. Wenn man in einer Mannschaft arbeitet, kann sich Erfolg nur einstellen, wenn man es versteht, möglichst viele Mitarbeiter möglichst stark zu motivieren. Dazu gehört, daß man zuerst analysiert und dann selektiert und auch trennt. Man muß sich einfach die Zeit nehmen jeden seiner Mitarbeiter kennenzulernen, und zwar nicht nur in seiner Funktion, sondern auch in seiner Person mit all seinen Problemen, Bedürfnissen, Erwartungen und Zielen. Wenn man sich dann ein Bild gemacht hat, sollte man es dem Mitarbeiter vorhalten und nachfragen, ob das Bild so stimmt oder ob er sich vielleicht ganz anders sieht. Man muß den Mitarbeitern klar machen, daß man ein gemeinsames Ziel hat und dieses Ziel auch definieren, und wenn der Mitarbeiter das Ziel nicht erreicht, muß man schauen, warum das so ist. Wenn einer nicht kann, ist man als Vorgesetzter genauso gefordert, wie wenn einer nicht will. Wenn einer nicht kann, muß ich Hilfe anbieten und zwar so, daß er auch in der Lage ist, die Hilfe anzunehmen. Ohne mich selbst in Szene zu setzen. Man muß ein Gefühl dafür haben, auf den Menschen eingehen und zugehen. Wenn er nicht will, muß man erstmal mit dem Mitarbeiter unter vier Augen darüber sprechen. Falls er sein Verhalten trotzdem nicht ändern will, muß man das aber dann auch allgemein kundtun. Damit die anderen Kollegen sehen, daß das nicht toleriert wird. Das ist ein ganz wesentlicher Punkt, das hat nichts mit Leistungsdruck zu tun. Wenn der Mitarbeiter einfach nur faul ist, vergiftet er das Betriebsklima. Denn die anderen, die viel arbeiten, fühlen sich dann benachteiligt. Eine weiterer wesentlicher Punkt für Erfolg ist, daß man das, was man sagt, auch glaubhaft vermitteln und vorleben muß. Ich glaube, daß eine Führungskraft nicht nur fachlich kompetent sein muß, sondern auch Führungskompetenz besitzen muß, und in der Lage sein muß, sich mit den Menschen auseinanderzusetzen und sie zu motivieren. Der zeitliche Anteil, die Kollegen und Mitarbeiter zu führen sollte bei einer Führungskraft deutlich höher liegen, als die rein sachliche und fachliche Tagesarbeit.Welche Rolle spielt die Familie für Erfolg? Das ist sicher von Typ zu Typ völlig unterschiedlich. Für mich gehört zur Familie auch Eltern und Geschwister. Ich glaube, daß Familie eine ganz zentrale Rolle spielt. Man kann sich die Familie, in die man hineingeboren wird nicht aussuchen. Da gibt es eben Menschen, die viel Glück hatten und welche, die nicht soviel Glück hatten. Ich ziehe den Hut vor Menschen, die unter schwierigen Bedingungen trotzdem Chancen, die sich ihnen anbieten, wahrnehmen. Auch wenn man von Anfang an mehr Chancen als andere hat, muß man sie wahrnehmen, wenn man mit sich selbst zufrieden sein will. Ich glaube, ein Mensch, der mit sich selbst nicht im Reinen ist, mit sich selbst in hohem Maß unzufrieden ist, der kann nicht erfolgreich sein. Denn so jemand hat eine sehr egoistische Betrachtungsweise und hat vielleicht ganz andere Parameter für Erfolg. Dieser bezieht seinen Erfolg aus den Mißerfolgen der anderen. Ich orientiere mich weniger an den Mißerfolgen anderer Leute, und sage mir, nochmals Glück gehabt, sondern für mich ist es wichtig, daß ich sehe, da passiert etwas, es geht dynamisch in die richtige Richtung.
Ihre Ziele?
Ich nehme nur eine Funktion an, von der ich glaube, daß sie mir Spaß bereitet. Ich möchte erreichen, daß ich die Funktionen, die ich annehme, erfolgreich begleiten kann, und zwar so, daß ich vielleicht sogar positiv auf andere Bereich ausstrahlen kann. Das ist ein heikles Thema, denn da wird einem Selbstdarstellung und alles mögliche unterstellt, aber damit muß man eben leben. Für mich ist es eine große Enttäuschung, daß man als erfolgreicher Mensch nahezu automatisch immer wieder mit Neid konfrontiert wird. Es gibt natürlich auch Leute, die es toll finden, beneidet zu werden, aber ich halte Neid immer für schädlich. Denn Neid ist nichts anderes als Mißgunst, und Mißgunst heißt, daß sich - je nach aktueller Positionierung - offener oder verdeckter Widerstand bietet, und das ist der Sache nicht förderlich. Neid ist immer schwierig, egal, in welchem Lebensbereich.
Wie gehen Sie mit Niederlagen um?
Ich hatte in meinem Leben bisher zwei Niederlagen, die mich persönlich sehr getroffen haben. Das eine war im privaten Bereich, und im geschäftlichen Bereich war es für mich überhaupt nicht nachvollziehbar, daß BMW mich gehen ließ, nachdem ich soviel bewegt hatte. Ich war damals an einem Punkt, wo ich mich gefragt habe, wird dir dein Engagement auf Dauer überhaupt gedankt. Es geht ja nicht nur ums Geld. Ich habe ja auch den Anspruch, ein wertvoller Partner zu sein. So gehe ich auch mit meinen Mitarbeitern und Kollegen um, daß ich ihnen das Gefühl gebe, sie sind mir wertvolle Partner. Ich glaube, das ist im Führungsbereich ein ganz wesentlicher Punkt. Man muß berechenbar sein, aber nicht ausrechenbar. Jemand, der mit mir in einem Team arbeitet, muß wissen, woran er mit mir ist. Und wenn einer meine Wertschätzung hat, dann zeige ich die ihm auch deutlich, auch vor allen anderen, weil ich glaube, daß das wichtig ist. Das ist mehr wert als eine Gehaltserhöhung. Und umgekehrt möchte ich natürlich auch ein Zeichen der Wertschätzung von meinem Vorgesetzten. Und das ist für mich nicht Geld.
Woraus schöpfen Sie Kraft?
Aus dem Zusammensein mit meinen Kindern. Und dann gibt es ja nichts motivierenderes als den Erfolg. Wenn man merkt, daß sich etwas bewegt. Das bekommt dann eine Eigendynamik. Außerdem habe ich ein sehr schönes Hobby. Ich reite in der freien Natur. Wenn man zum Beispiel durch einen Laubwald reitet, gibt einem das schon sehr viel Kraft und Energie. Außerdem kann ich mich sehr an kleinen und alltäglichen Dingen erfreuen.
Robert Guggenberger
Vereinsvorstand Münchner Pferdefreunde e.V.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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