Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Max Posch

Max Posch
Inhaber
Sounddesign Schiffinger & Posch GmbH
A-1040 Wien, Schwarzenbergplatz 10
Unternehmer
Werbung
02/10/1957
Wien
Ivana (1992) und Nikita (1993)
Berater
Joggen, Schwimmen, Segeln, Radfahren, Reiten, Gitarrespielen, Sammeln von Gitarren, Internet
Geschäftsführer der Medianet Broadband Marketing Services GmbH

Zur Karriere von Max Posch

Welche waren die wichtigsten Stationen Ihrer Karriere? Nach der Matura am Theresianum 1976 studierte ich bis zum Vorklinikum Medizin, mit dem Ziel Psychiater zu werden. Damals lernte ich die Firma Telekabel kennen, brach das Studium ab und engagierte mich ab der Stunde Null in Vertrieb und Marketing, da ich von der Idee der Interaktivität (Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre noch eine Vision von Telekabel) fasziniert war. 1982 kam ich zur Agentur Promotion Samling, bei der ich mich mit Motivations- und Verkaufspsychologie beschäftigte und unter anderem für die Produkteinführungen von Procter & Gambler (z.B. Vizir, Camay, usw.) verantwortlich war. Da ich durch meine Mutter, die Konzertpianistin studiert hatte, musisch vorbelastet war und auch selbst seit meinem sechsten Lebensjahr eine Musikausbildung (klassische Gitarre, zum Teil an der Musikakademie neben dem Medizinstudium) genossen hatte, verband ich schließlich die musikalische Ader mit der Arbeit. 1983 gründete ich ein kleines Tonstudio, das zuerst für Werbekunden Jingles und Rundfunk-Spots produzierte und schon mit den ersten Arbeiten Preise (CCA, Werbe-Staatspreise, etc.) errang. 1987 übersiedelten wir in die Räumlichkeiten am Schwarzenbergplatz und weiteten unsere Dienstleistungen um andere Multimediaprodukte (Videopostproduction, etc.) aus. Als Werbekonzeptionist suchte ich immer nach Synergien zwischen Konzeption, Produktion und den klassischen Dienstleistungen des Tonstudios. Von anderen Tonstudios unterscheiden wir uns vor allem durch die kreative Komponente, wir verstehen uns als Hot Shop und Kreativhaus, das mehr als das reine Aufnehmen vorgegebener Texte und Melodien anbietet. Kürzlich wurde gemeinsam mit Hrn. Rada (R+D Verlag) die Medianet Broadband Marketing Services GmbH., ein Internet-Portal für die Kommunikationswirtschaft, die auch zahlreiche Online-Dienste anbietet, gegründet.

Zum Erfolg von Max Posch

Was verstehen Sie unter Erfolg? Erfolg setze ich nicht mit Reichtum gleich, sondern damit eine Idee umsetzen und zum Funktionieren bringen zu können. Dabei sehe ich am liebsten meine eigenen Ideen lebendig werden. Als Kreativer reich zu werden halte ich für schwierig, da der Weg zum finanziellen Erfolg andere Komponenten, wie Konsequenz, Zielsetzungen und das Einhalten von Marketing- und Businessplänen voraussetzt. Ein Kreativer, der ständig neue Ideen hat ist einem Kleinkind ähnlich, er geht mit offenen Augen für die Umwelt und für alles Neue mit wenig Konsequenz durch die Welt, erlebt aber dadurch vielleicht um vieles mehr.
Sehen Sie sich selbst als erfolgreich?
Ja, ich sehe den persönlichen Erfolg, weil es mir gelingt Ideen, oft auch rasch, zum Funktionieren zu bringen, Marketingpläne konnte ich oft positiv umsetzen. In dieser Branche ist das nicht ganz einfach, weil der Erfolg von vielen verschiedenen Faktoren abhängt.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich habe das Image eines Kreativen (auch mit allen nachteiligen Komponenten), bin schrill und unterhaltsam. Meine Mitarbeiter schreiben mir auch Ungeduld zu.
Wobei haben Sie erfolgreich entschieden?
Ich bin kein Freund langer Entscheidungsfindungsprozesse, entscheide schnell und subjektiv. Weichenstellungen finden bei mir oft statt. Als vor zwei Jahren das Internet eine kommerzielle Dimension bekam, setzte ich im Betrieb alle Maßnahmen um offensiv in diesen Bereich zu gehen. In solch einer Phase beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema, bis ich selbst alles beherrsche. Dadurch habe ich den Vorteil genau zu wissen wovon ich spreche. Sich im Internet zu engagieren war eine wesentliche Entscheidung, da es nicht nur ein toller Spielplatz für Kreative ist, sondern auch wirtschaftlich explodieren wird. Da sich nur Wenige profund mit diesem Medium auseinandersetzten bedeutet es einen Vorsprung zu haben.
Haben Sie diese Tätigkeit angestrebt?
Selbständig wollte ich immer schon sein, auch als Arzt hätte ich meine eigene Praxis eröffnet. Zum Praktiker mutierte ich aber erst langsam. Lernen ist eigentlich nur on the job möglich. Erfolg setzt die Gier nach Lernen und Offenheit voraus, nur so stagniert man nicht im Erfolg.
Was ist für Ihren Erfolg ausschlaggebend?
Ich lerne, vielleicht aufgrund meiner Ausbildung, schneller als andere, vorausgesetzt es macht mir Spaß. Mir Unbekanntes kann ich rasch analysieren und brauche für neue Programme weder Gebrauchansweisung noch Seminar. Negativerweise macht mich das ungeduldig, wenn andere länger brauchen als ich um etwas zu begreifen.Was macht in dieser Branche den Erfolg aus?Kreative sollten eine Vordenkerrolle haben. Man hat in der Branche Erfolg, wenn man unkonventionell ist und Zukunftstrends erkennt. Wer stehenbleibt ist in diesem Job verloren.Welche Rolle spielt Ihr Umfeld? Erfolg kann man nicht einsam und allein haben. Die Interaktion mit dem Umfeld (Mitarbeiter, Partnern, Lieferanten, usw.) hat eine enorm wichtige Bedeutung, die ein eigenes Buch füllen würde, schließlich lebt man in einem Netzwerk.Welche Rolle spielen die Mitarbeiter? Die Bindung zu den Mitarbeitern ist für mich persönlich sehr wichtig. Wir arbeiten leistungsorientiert und jeder profitiert von einem erfolgreichen Monat. Im Betrieb geht es freundschaftlich zu und wir sind alle per Du.Nach welchen Kriterien stellen Sie Mitarbeiter ein? Innerhalb der Branche kennt man sich und es gibt kein klassisches Vorstellungsgespräch.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
In unserer Größe versteht man sich vor allem als Community. Wichtig ist, daß wir ein gemeinsames Ziel haben an das alle glauben und von dem jeder profitiert. Der Firmenerfolg muß für jeden ein Thema sein. Da Dienstleistung zu 100 Prozent von der Motivation der Mitarbeiter abhängt, muß jeder an die Sache, die er vertritt auch glauben. Durch Motivationszuckerln kann man nicht viel erreichen, wesentlich ist es, eine eingeschworene Gemeinde zu sein.Was bedeuten für Sie Niederlagen? Persönliche wie auch finanzielle Schwierigkeiten sind ein Anlaß um zu lernen. Wenn es einem nicht umbringt bereichert es. Dazu muß man aber offen sein, sich Fehler eingestehen um daraus Erfahrungen zu sammeln. Eine flache Lebenskurve ohne Auf und Ab bietet wenig Abwechslung und damit auch wenig Chancen. Viele Menschen haben Verlustängste und glauben, etwas besitzen zu müssen. Das beginnt bei Statussymbolen wie Uhr oder Auto und wird dann gefährlich wenn sie andere Menschen, ihre Frau oder gar Kinder besitzen wollen. Auch wenn der Sinn des Lebens nur schwer zu fassen ist, so wissen wir doch alle, daß das Leben endlich ist, wir nichts mitnehmen können und uns alles nur geliehen haben. Der Sinn des Lebens kann daher nur im Erleben gesehen werden.
Woraus schöpfen Sie Ihre Kraft?
Die Physik lehrt uns, daß alles aus Energie besteht und in allem Energie enthalten ist. Man kann sie also nicht schaffen, sondern nur von seiner Umwelt aufnehmen. Viel Kraft schöpfe ich aus dem Joggen, das ich nicht als sportliche Leistung sehe, sondern zum Aggressionsabbau und um zur eigenen Mitte zu finden nutze. Auch in der Natur liegt viel Kraft. Die meiste Kraft schöpfe ich aber aus Ideen, von denen ich so besessen sein kann, daß ich kaum noch Schlaf brauche. Dabei sehe ich das nicht als Arbeit, sondern als Spaß an der Sache selbst.
Ihre Ziele?
Ich habe ständig neue Projekte, nehme mir aber keine materiellen Ziele vor, da mich materieller Besitz eher belasten würde. Mit meiner Lebensqualität bin ich zufrieden. Reiseziele habe ich einige, z.B. zum Nordlicht. Mein wesentlichstes Ziel ist ein idealistisches: nie stehenzubleiben und daß Mode, Trends, Lifestyle für mich immer verständlich bleiben ohne dabei ein Berufsjugendlicher zu sein. Als wichtig empfinde ich auch meine Kinder, sie werden ein noch komplizierteres Leben haben. Ich will für sie genug Zeit haben, um ihnen für ihr Leben etwas Positives mitgeben zu können.Bekommen Sie ausreichend Anerkennung? Ich empfinde keinen Mangel an Anerkennung, sie ist mir aber auch nicht besonders wichtig. Motivation muß man zum Großteil aus sich selbst schöpfen können, egal ob andere etwas schlecht oder gut finden. Trotzdem bin ich auch selbstkritisch genug um Fehler zu erkennen.
Ihr Lebensmotto?
Bewegung ist Leben.
Haben Sie Vorbilder?
Viele, besonders universell gebildete Menschen, z.B. Leonardo da Vinci wegen seiner spielerischen Offenheit für viele Disziplinen. In der heutigen musikalischen Welt ist das z.B. ein Peter Gabriel, der Musik, Videos und Internet kombiniert. Universalität wird zwar immer schwieriger, trotzdem halte ich es für einen Versuch wert.
Anmerkung zum Erfolg?
Das Glück im materiellem Erfolg zu sehen halte ich für einen Fehler. Ein Obdachloser sieht 1.000 Schilling als etwas sehr wertvolles an, für einen Milliardär ist das nichts und die Skala ist nach oben hin offen. Es gibt immer Dinge, die man sich nicht leisten kann. Daher ist dieser Weg unbefriedigend. Gerade in sehr armen Kollektiven herrscht, durch das starke Zusammengehörigkeitsgefühl, mehr Glück, Kommunikation und auch mehr Gesundheit. Der Spitzenplatz auf der Pyramide eines Rankings macht eher einsam, sowie ängstlich vor Prestigeverlust.
Ein Ratschlag zum Erfolg?
Um reich zu werden braucht man beinharte Konsequenz. Im Sinn meiner Idee des Erfolges sollte man sich ein Beispiel an den Kindern nehmen. Sie sind kreativ, da ihr Geist noch nicht blockiert ist und sie nicht in eingefahrenen Schemen denken. Solche Denkrinnen werden vor allem durch Routine begünstigt. Für eine kreative Laufbahn muß man sich von solchen Denkrinnen befreien und sich Phantasie, Ausgeflipptheit und sogar etwas Irrsinn behalten.
Max Posch
- Vorstand des Creativ Club Austria (CCA) - Berufsgruppenvertreter Tonstudios in der Kammer (Audiovisions- und Filmindustrie)
Über 50 Preise, darunter ein Clio und ca. zehn Staatspreise, z.B. für den Augustin TV-Spot

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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