Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Dr. Christoph Scharff

Dr. Christoph Scharff
Geschäftsführer
ARGEV Verpackungsverwertungs-GmbH
1071 Wien, Lindengasse 43/13
Sonstiges B to B
04/10/1958
Wien
Dienstleistungen
Dr.
Golf, Lesen, Reisen

Zur Karriere von Christoph Scharff


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Als ich die Mittelschule besuchte, wurde ich durch Medienberichte über die Ölkrise für Umweltfragen sensibilisiert. Einige meiner Freunde kamen aus dem Umfeld der TU, diese beiden Faktoren ließen in mir den Entschluß reifen, Technische Chemie an der TU Wien zu studieren. Da mir diese Studienrichtung zu analytisch (zerlegend) und zu wenig synthetisch (aufbauend) erschien, wechselte ich nach einigen Jahren an die Wirtschaftsuniversität, wo ich Betriebswirtschaftslehre studierte. Mein Ziel war es, in die Verfahrenstechnik zu gehen und ich hatte zwei Schlüsselerlebnisse, die mich innerhalb kürzester Zeit zum Studienwechsel bewogen: der Auftritt des Berliner Professors Thome im „Club 2“, der sich als „akademischer Müllmann“ vorstellte und der erste Professor für Abfallwirtschaft im Europäischen Raum war, sowie ein Interview mit Professor Vogel erweiterten meinen Blick von technischer Betrachtung um wirtschaftliche und soziale Zusammenhänge. Ich schloß BWL in Mindeststudiendauer 1984 ab, meine Diplomarbeit handelte von einem abfallwirtschaftlichen Thema. Seit diesem Zeitraum war ich in dieser Branche tätig – zunächst in der Forschung, Beratung und Planung in Abfall- und Stoffstromanalytik, Sammellogistik und Konsumentenverhalten (Univ.-Prof. G. Vogel). Zu dieser Zeit verfaßte ich auch meine Dissertation, 1990 erfolgte meine Promotion als Doktor der Wirtschaftswissenschaften. Ab 1992 war ich als Assistent am Institut für Technologie und Warenwirtschaftslehre an der WU Wien beschäftigt; seit 1993 bin ich Lektor am Institut für Abfallwirtschaft an der Universität für Bodenkultur, Wien. Ebenfalls 1993 erfolgte mein Wechsel von der beratenden in die „verantwortungsvolle“ Position: ich trat als technischer Leiter in die ARGEV ein und konnte dort Pionierarbeit leisten, da es praktisch keine Vorläufer gab. 1994 wurde ich Prokurist des Unternehmens, seit 1995 bin ich in der Position des Geschäftsführers. Seit zwei Jahren bin ich darüberhinaus Präsident der International Solid Waste Association (ISWA). Die ARGEV organisiert in ganz Österreich die Sammlung von Verpackungsabfällen außer Glas und Papier, für deren Sammlung jeweils eigene Gesellschaften zuständig sind. Das Sammelvolumen (aus Haushalten sowie Gewerbe- und Industrieunternehmen) beträgt etwa 200.000 Tonnen pro Jahr, wir führen diese Materialien ihrer weiteren Verwertung zu. Die ARGEV ist eine Nonprofit Organisation und wird von der Österreichischen Wirtschaft finanziert, ich führe das Unternehmen mit 35 Mitarbeitern – wobei die gesamten operativen Leistungen zu etwa 57 Entsorgungsunternehmen in ganz Österreich outgesourct wurden. Hier im Haus bin ich für den Geschäftsbereich operative Leistungen zuständig und beschäftige mich mit der Planung der Sammelsysteme, mit Budgetierung und Kalkulation. Zu unseren Ansprechpartnern zählen etwa 12.000 Betriebe, die uns beauftragen, die Verpackungen ihrer Konsumenten zu sammeln.

Zum Erfolg von Christoph Scharff


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg hat für mich sehr viel mit Selbstbestimmung zu tun und drückt sich im Gefühl aus, daß das was ich mache richtig ist und sich mit dem deckt, was ich will und was ich bin. Für mich ist Erfolg nur echt, wenn ich dabei authentisch bleibe, aber auch Anerkennung von außen spielt eine gewisse Rolle.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich bin ein sehr analytisch denkender Mensch und somit in der Lage, ein Problem so zu strukturieren, daß es eine erkennbare Gestalt bekommt. Ich zerlege es in Teilbereiche, setze Prioritäten und kann somit rasch an die Lösung gehen. Dabei höre ich mir andere Meinungen an und versuche, die Situation von möglichst vielen Seiten zu sehen. Meine zweite große Stärke besteht darin, daß ich Veränderungen grundsätzlich für etwas positives halte. Ich lernte, den Anspruch auf völlige Kontrolle abzulegen und eröffnete mir dadurch einen sehr hohen Grad persönlicher Freiheit. Drittens bin ich in der glücklichen Lage, hier in diesem Betrieb mit einem Stab einzigartiger Mitarbeiter zusammenarbeiten zu können. Die ARGEV feiert heuer ihr zehnjähriges Bestandsjubiläum. Sie zeichnet sich durch die Tatsache aus, in vielen Bereichen thematisch wie auch methodisch immer wieder Neuland betreten und richtungsweisende Änderungen für die gesamte Branche herbeigeführt zu haben. Die beachtliche Innovationskraft unseres Hauses geht weit über die Abfallwirtschaft hinaus.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja. Ich bin erfolgreich aber nicht zufrieden im Faustischen Sinn („Augenblick verweile doch...!“). Ich konnte mich in sehr vielen Belangen verwirklichen und viele Dinge verändern – aber es geht noch lange weiter.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Der erste Eindruck eines Problems ist oft trügerisch, deshalb bin ich sehr skeptisch gegenüber reflexartigen Handlungen. Ich bespreche mich gerne mit Freunden oder Kollegen und suche Informationen, wenn es zu Problemen kommt, weil ich denke, daß rasche Lösungen oft nur Blendwirkung haben.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich halte es für extrem demotivierend, wenn sich jemand mit fremden Federn schmückt und gestehe jedem einzelnen seinen persönlichen Erfolg zu, weil ich es leichter verkraften kann, wenn jemand so gut wird, daß er von uns weggeht, als wenn jemand klein gehalten wird und das Unternehmen aus diesem Grund irgendwann einmal frustriert verläßt.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Abgesehen davon, daß man sich einen guten Überblick verschaffen sollte, rate ich dringend zum Erlernen von Sprachen und Auslandsaufenthalten – auch im Sinne von privaten Reisen: Es ist schlicht wesentlich, den Blick zu erweitern. Ausbildung ist ein unglaublich wertvolles Kapital und beeinflußt das ganze spätere Leben. Ich halte es auch für überaus wichtig, sich nicht nur für seinen Beruf zu interessieren, weil man sonst so quasi hinter dem Schreibtisch versauert. Man sollte Musik machen, Sport betreiben, sich kulturell oder politisch interessieren oder ein gutes Buch lesen – egal wofür man sich entscheidet, es geht darum, die „Artenvielfalt“ in sich selbst zu pflegen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Wir bereiten uns gerade auf eine neue Dreijahresperiode vor, mein Ziel ist es, in einer Klausur im Herbst gemeinsam mit den Mitarbeitern einen Fünfjahresplan zu erstellen und somit die Zukunftsperspektiven des Unternehmens zu definieren. Auf internationaler Ebene sind meine Ziele sehr ähnlich: ich möchte erarbeiten, welcher Forschungs- und Regulierungsbedarf etwa im Bereich der Treibhausgase besteht. Unsere Branche steht gerade vor einem großen Entwicklungssprung, deshalb ist es mir besonders wichtig, Themen sichtbar zu machen und sie zu diskutieren.
Christoph Scharff
Fachpublikationen, zum Beispiel: Household Waste Management and Separate Collection in Austria, in Ministerio per l’Ambiente (Ed.); Raccolta di Rifiuti, Istituto superiore di Sanitŕ, Rom (1988); Waste management in cities and conurbations: European cities, 1st Vienna Conference on Waste Management 1989, Conference Proceedings (1989 gemeinsam mit Vogel, G.); A comparison of collection systems in European cities, Waste Management an Research Vol 12 (5), pp 387-404 (1994 gemeinsam mit Vogel, G.); European Approaches to Packaging Waste Management, Fifth Australian Waste Convention, WMAA, Sydney, Australia (2000); Erfahrungen sammeln, Ideen verwerten. Beiträge zur Innovation in der österreichischen Abfallwirtschaft aus den ersten zehn Jahren ARGEV, Wien (2001); Communication in Waste Management, in: SCHOPF, S. (Hrsg.) Communication Measures in the European Packaging Collection Sector, ISWA Working Group on Communication and Social Issues, Kopenhagen (2001).
ISWA, ÖWAV, Fachgruppe Abfallwirtschaft und Altlastensanierung.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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