Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Dr. Edgar Niemeczek

Dr. Edgar Niemeczek
Geschäftsführer
Volkskultur Niederösterreich BetriebsgmbH
3452 Atzenbrugg, Schloßplatz 1
Jurist und Kulturmanager
Kulturmanagement
14
28/02/1958
Wien
Matthias (1977) und Florian (1990)
Verheiratet mit Dorothea, geb. Draxler
Kunst und Kultur
Dr.
Erika und Karl-Heinrich
Wandern, Reisen, Kultur, Kunst
• Geschäftsführer der KULTUR.REGION.NIEDERÖSTERREICH GmbH • Geschäftsführer der Weinviertler Museumsdorf Niedersulz    Errichtungs- und BetriebsgmbH • Seit 1998 Mitglied und seit 2003 Vorsitzender des    Niederösterreichischen Kultursenats
Zur Karriere von Edgar Niemeczek

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Volksschule in Preßbaum besuchte ich die Mittelschule in Wien. Anschließend absolvierte ich das Studium der Rechtswissenschaften. Parallel dazu war ich als Werkstudent in verschiedenen Bereichen tätig und brauchte dadurch für den Studienabschluss etwas länger. Schon während des Studiums war ich als ehrenamtlicher Funktionär in diversen Bereichen der Volkskultur tätig. Bei meinem Berufseinstieg spielte die Überlegung, das zu tun, was auch meine Eltern forciert hätten, eine Rolle - also eine klassische Juristenkarriere anzustreben, oder aber etwas völlig Neues und sehr Unsicheres zu beginnen. Der Begriff Volkskultur war damals nicht klar umrissen, man musste das Aufgabenfeld und die Inhalte neu definieren. Nach langem Überlegen wurde ich im Kulturmanagement tätig, weil ich darin eine Chance für mich sah. Zu Beginn war die Volkskultur Niederösterreich ein Verband verschiedenster Akteure der Volkskultur, also ein buntes Feld von kleinsten Vereinen, und meine erste Aufgabe bestand darin, Partnerschaften zu suchen. Unser Aufgabengebiet umfasst heute Feldforschung, Archivierung, Grundlagenarbeit in Kooperation mit universitären Einrichtungen und angewandte Kulturarbeit, wie Schulungen, Veranstaltungen, sowie Kontakte zu Akteuren. Mein Verein hieß damals Niederösterreichische Heimatpflege und war in einer Wohnung in Mödling untergebracht. Der Partnerverein, mit dem dann eine konstruktive Tätigkeit erfolgte, war das Niederösterreichische Volksliedwerk. Mitte der Neunziger Jahre erfolgte der Zusammenschluss der beiden Vereine mit verschränkten Vorständen. 1999 wurde daraus die Volkskultur Niederösterreich BetriebsGmbH gegründet. Mittlerweile wickeln wir rund ein Drittel des Niederösterreichischen Kulturförderbudgets ab, der wesentlichste Bereich ist das Musikschulwesen, in dem wir für finanzielle und administrative Abwicklung der Fördervergaben zuständig sind. Neben dem reinen Vollzug nehmen wir auch die Moderation der beteiligten Akteure, Eltern, Schüler, Lehrer, Gemeinden und Land wahr. Weiters umfasst unser Aufgabengebiet die Entwicklung des Musikschulwesens und die Betreuung von Projekten, etwa des Jugendsymphonieorchesters Niederösterreich, die gesamte Leiterausbildung und die Mitwirkung an landes- und bundesweiten Wettbewerben. Der zweite große Bereich betrifft die nichtstaatlichen Museen und Sammlungen; wir betreuen mehr als 700 solcher Einrichtungen. Hier war auch der Aufbau einer standardisierten Internetinformation eine wesentliche Aufgabe. Der traditionellste Bereich ist die so genannte Volkskultur mit einer musischen und einer fachlich-materiellen Seite, in dem es uns wichtig war, sehr spezielle Modelle zu kreieren.
Zum Erfolg von Edgar Niemeczek

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg besteht darin, dass man seine Vorhaben schrittweise realisiert und dabei eine größere Lebensperspektive nicht aus den Augen verliert.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Wenn ich das bisher Erreichte betrachte, ja. Vieles von dem, was ich vor zehn oder 15 Jahren als große Perspektive zeichnete, konnte zu einem guten Teil realisiert werden.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich glaube, das waren die klassischen Voraussetzungen wie Beharrlichkeit, Fleiß, Durchsetzungswille, Überzeugungskraft und ständiges Hinterfragen der eigenen Arbeit.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ich kann ein prägendes Vorbild nicht an einer einzelnen Persönlichkeit festmachen, wichtig war immer ein Netzwerk mehrerer Personen. Ein klassisches Vorbild gibt es für mich nicht.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Unsere permanente Aufgabe ist die Vermittlung der Inhalte von Begriffen wie z.B. Heimat, die man kritisch hinterfragen muss. Den eigentlichen Inhalt hinter diesen Worten zu vermitteln ist eine sehr schwierige Aufgabe. Das zweite Problem stellt das Lukrieren finanzieller Mittel für die Umsetzung der Projekte dar.

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Die Mitarbeiter spielen eine sehr große Rolle. Wir arbeiten in zwei Ebenen, mit ehrenamtlichen Funktionären und hauptamtlichen Mitarbeitern. Alle Mitarbeiter müssen ihre Kompetenzen sehr eigenständig wahrnehmen.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Abgesehen von den einschlägigen Qualifikationen sind Hausverstand und soziale Intelligenz wichtig.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Das ist eine der schwierigsten Aufgaben. Die Motivation erfolgt durch das persönliche, regelmäßige Gespräch. Die Kollegen sind auch in den laufenden Projekten vor Ort präsent und besuchen die von ihnen geplanten Veranstaltungen selbst.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
In meiner Position kann ich aufgrund gesellschaftlicher Termine Beruf und Privatleben nicht klassisch trennen. Ich bin sehr konsequent und versuche, Fixtermine für das Privatleben einzuhalten.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Für das Studium der einschlägigen Fachliteratur verwende ich mindestens eine Stunde pro Tag. Für die operative Fortbildung besuche ich rund zwei Seminare pro Jahr.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Man muss diesen Beruf mit einem stark dienstleistungsorientierten Ansatz auffassen und gerne auf die Menschen zugehen.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte das operative Tagesgeschäft noch mehr rationalisieren, damit ich mehr Zeit für die inhaltlichen und strategischen Aufgaben habe.

Ihr Lebensmotto?
Teilen und nicht unterkriegen lassen.
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Edgar Niemeczek
- Diverse Publikationen zu Themen der Volkskultur
- Gestaltung von Kultursendungen im ORF
* Hans Kudlich-Preis

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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