Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Dr. iur. Klaus Hoffmann

Dr. iur. Klaus Hoffmann
Partner
Braunegg, Hoffmann & Partner, Rechtsanwälte
1013 Wien, Gonzagagasse 9
Rechtsanwalt
Rechtsanwälte
22
30/09/1935
Wien
Claudia (1962) und Alexander (1964)
Verheiratet mit Dr. Eva
Berater
Dr. iur.
Dr. Ernst und Hildegund
Philatelie, Lesen, Musik, Tennis, Schifahren
Mitglied der Österreichischen Juristenkommission, Mitglied in Aufsichtsräten, Vorstand in Privatstiftungen.

Zur Karriere von Klaus Hoffmann


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich beendete 1945 die Volksschule und stand als Kind unter dem Eindruck des Zweiten Weltkrieges, was mit Sicherheit in späterer Folge Einfluß auf viele meiner Entscheidungen nahm. Nach der Matura 1954 am Hietzinger Gymnasium in Wien absolvierte ich das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien, das ich 1958 in Mindeststudienzeit abschloß. Schon während des Studiums hatte ich Gelegenheit, bei einer großen Mineralölgesellschaft ein Praktikum zu absolvieren, das mich in weiterer Folge sehr prägte. Nach Abschluß meines Gerichtsjahres war ich als Konzipient bei zwei Anwälten tätig, zunächst bei Dr. Stoiber, dann bei Dr. Mrazek. Dieser war für mich eine sehr prägende Persönlichkeit, ein hervorragender Jurist und ein feinsinniger Mensch, der mich nachhaltig beeinflußte. In der Zwischenzeit erfolgte auch meine Heirat sowie die Geburt unserer beiden Kinder. Nach der mit ausgezeichnetem Erfolg abgelegten Rechtsanwaltsprüfung im Oktober 1968 blieb ich zunächst noch bei Dr. Mrazek, bevor ich 1970 auf das Angebot von Dr. Braunegg, mit ihm eine Kanzleigemeinschaft zu gründen, einging. Ich konnte schon sehr bald interessante Mandate annehmen und mich unter anderem aufgrund eines bedeutenden Mandates der Agip als Experte in der Mineralölwirtschaft etablieren. Es war für mich als junger Anwalt zwar sehr ehrenvoll, aber natürlich auch belastend, eine solche Verantwortung zu tragen. Sehr rasch wurde ich auch in anderen Bereichen sehr erfolgreich und erlebte, wie meine Meinung von erfahrenen Menschen gesucht und geschätzt wurde. Ich führte übrigens mit großem Vergnügen auch Strafprozesse, da diese meines Erachtens einfach zum Aufgabenbereich eines Advokaten gehören. Nirgends erlebt man Erfolg und Mißerfolg so deutlich wie in diesem Bereich. Neben dem Beruf war ich schon ab den siebziger Jahren in der Standesvertretung der Rechtsanwaltskammer Wien tätig, von 1993 bis 1999 fungierte ich als deren Präsident. Darüber hinaus war ich von 1993 bis 2002 Präsident des Österreichischen Rechtsanwaltskammertages und von 1999 bis 2002 Präsident des Bundeskomitees der Freien Berufe. Seit 2002 bin ich Ehrenpräsident des Österreichischen Rechtsanwaltskammertages.

Zum Erfolg von Klaus Hoffmann


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg mit wenigen Worten zu definieren ist nicht einfach. In meinem Beruf bedeutet Erfolg, bestmögliche Ergebnisse für den Auftraggeber zu erzielen und ihn dabei auch zufriedenzustellen. Pyrrhussiege sind keine Erfolge, und ich habe auch niemals um jeden Preis für meinen Erfolg gekämpft. Es kann auch nie unsere Absicht sein, einen Gegner, der ohnedies schon am Boden liegt, auch noch zu demütigen. Der Erfolg eines Selbständigen ist eine höchstpersönliche Leistung von hoher Qualität, die in seiner ausschließlichen Verantwortung liegt.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich bin der Auffassung, daß mein Lebensweg für mich zufriedenstellend und daher erfolgreich verlaufen ist, und glaube, daß es viele Menschen gibt, die mir eine Laufbahn als erfolgreicher Anwalt mit internationaler Achtung bescheinigen. Obwohl ich nie ein Mensch war, der sich in den Mittelpunkt stellen möchte, bin ich auch gesellschaftlich anerkannt.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich habe mein ganzes Leben lang versucht, meine Ziele sehr sorgfältig zu definieren und mein Handeln so auszurichten, daß ich sie auch tatsächlich erreichen konnte. Bei allem Streben nach Erfolg erschien es mir jedoch wichtig, nicht den Eindruck zu vermitteln, Druck ausüben zu wollen, sondern Leichtigkeit auszustrahlen. Ich bin ein Mensch, der den Konsens sucht, solange dieser vertretbar erscheint, und zeichne mich durch Konsequenz und Disziplin aus, was jedoch nichts mit Verbissenheit oder krampfhaftem Ringen um Erfolg zu tun hat. Ich verweise auf die Tatsache, daß Intervention, Druck oder sogar Intrige oft ein leichterer Weg gewesen wäre als jener, den ich wählte. Auf meinem Weg ist niemals ein anderer auf der Strecke geblieben, nie hatte ich Erfolg zu Lasten anderer. Ich habe mich auch nie in den Dienst einer politischen Seite gestellt, sondern jene Menschen unterstützt, die ihrer Überzeugung gerecht wurden. Mosaiksteinchen meines Erfolges sind mein Urteilsvermögen und meine Fähigkeit, das Positive in anderen Menschen zu sehen, weil ich nur dann auf Argumente eingehen kann, die sich mit meiner Meinung nicht decken, wenn ich zuhöre und somit verstehe, was mein Gegenüber meint. Dabei ist es mir wichtig, zu meiner eigenen Meinung zu stehen und offen zu sagen, wenn ich mich mit der Einstellung eines anderen nicht identifizieren kann. Ich habe niemals versucht, den Anschein zu wahren oder es meinen Gegnern in irgendeiner Weise recht zu machen. Mein Erfolg beruht wohl auch zu einem wesentlichen Teil darauf, daß ich schon früh Verantwortung zu tragen hatte. Natürlich gehört auch Begabung dazu, dennoch ist ein Erfolg zum Großteil die Frucht harter Arbeit. Es bedarf auch eines gewissen kaufmännischen Talentes, doch darf finanzielle Motivation niemals die einzige Triebfeder sein, denn diese würde einen sehr schnell vom rechten Weg abbringen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Schon in den ersten zehn Jahren meiner Tätigkeit fühlte ich mich erfolgreich, da ich mir damals einen Namen machen und auch bei Gericht Ansehen erwerben konnte.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Meine erste wesentliche Entscheidung bestand darin, mich selbständig zu machen. Mein letzter Vorgesetzter, Dr. Mrazek, hätte mich gerne behalten, doch knüpfte ich daran die Bedingung, als gleichberechtigter Partner in die Kanzlei einzusteigen, was er jedoch ablehnte. Wir trennten uns im besten Einvernehmen, doch diese Weichenstellung war für mich wesentlich. Auch war es wohl eine wichtige Entscheidung, nicht schon 1968 in die Standesvertretung zu gehen, da ich damals überzeugt war, dafür noch zu jung zu sein. 1977 war dann der richtige Zeitpunkt dafür gekommen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Meinen ersten wichtigen Eindruck vom Anwaltsberuf erhielt ich von meinem Vater, der mir ein großes Vorbild war. Es liegt wie ein Schatten auf meiner Karriere, daß mein Sohn dies für sich anders sah, obwohl er damit dennoch ganz sicher die richtige Entscheidung traf. Dr. Mrazek war für mich durch seine sorgfältige Arbeitsweise, die mir für einen Juristen besonders wichtig erscheint, besonders prägend.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Die Treue, die mir meine Klienten zum Teil schon seit über 40 Jahren halten, ist mir eine besonders wertvolle Anerkennung, ebenso der Respekt, den ich auch bei den höchsten juristischen Amtsträgern des Landes genieße.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Eines der derzeit großen Probleme der Anwaltschaft liegt darin, daß die Europäische Union die anwaltliche Leistung wie jede andere Dienstleistung betrachtet und daher die Regulierung der freien Berufe als Behinderung des Wettbewerbs sieht. Dieser Versuch, alles zu nivellieren, ist ein allgemeines Problem unserer Zeit. Ein weiteres Problem sehe ich in der wachsenden Zahl der Anwälte und einem damit einhergehenden Qualitätsverlust. Für problematisch halte ich auch die großen Anwaltssozietäten, die unter anderem auch Probleme bei der Honorargestaltung mit sich bringen.Welche sind die Stärken Ihrer Kanzlei? Aus Überzeugung steht bei uns eine sehr persönliche Betreuung im Vordergrund. Wir suchen das Gespräch mit unserem Klienten, da dieses für eine erfolgreiche Betreuung unabdingbar ist.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Durch Disziplin, so nehme ich - mit sehr wenigen Ausnahmen - keine Arbeit mit nach Hause. Beruf und Privatleben werden streng getrennt. Ich bin der Überzeugung, daß Erfolg eine gewisse Ausgeglichenheit voraussetzt, beruflicher Erfolg war für mich niemals alles. Nur wenn ich in meiner Mitte ruhe, kann ich auf andere gelassen zugehen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Erfolg ist nicht selbstverständlich, selbst wenn man sich ein Ziel gesteckt hat, das erreichbar scheint. Man sollte sich immer vor Augen halten, daß unendlich viel harte Arbeit und Disziplin dahinterstecken. Ich würde der nächsten Generation auch raten, sich nicht unreflektiert dem Zeitgeist auszusetzen und ihm alles zu unterwerfen, sondern zu trachten, die eigene Persönlichkeit zu entwickeln und sich ein hohes Maß an Kritikfähigkeit zu erhalten.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte noch einige Zeit als Anwalt tätig sein und mich dann langsam zurückziehen und nur mehr als Aufsichtsrat, Stiftungsvorstand und vor allem als Schiedsrichter aktiv bleiben. Vielleicht gelingt es mir, mich auch wieder einer etwas anspruchsvolleren Lektüre zu widmen, als mir dies derzeit möglich ist.
Klaus Hoffmann
Beiträge in Festschriften (u.a. für Prof. Welser), 99 Beiträge als Präsident der Österreichischen Rechtsanwaltskammer, Mitautor an den Kommentaren zur Rechtsanwaltsordnung.
Lions-Club (ehemaliger Governor), Österreichische Gesellschaft der Freunde der Hebräischen Universität Jerusalem.
Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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