Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Mag. Georg Viktor Dax

Mag. Georg Viktor Dax
Vorstand
Raiffeisen-Vermögensverwaltungsbank AG
1030 Wien, Am Stadtpark 9
Kreditwesen
23
16/10/1961
Innsbruck
Viktoria (1994)
Verheiratet mit Nadia
Finanzdienstleistung
Mag.
Familie, Lesen, Laufen

Zur Karriere von Georg Viktor Dax


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura am humanistischen Gymnasium in Bruneck in Südtirol leistete ich den Präsenzdienst ab. 1983 begann ich mit dem Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Studienrichtung Volkswirtschaftslehre, an der Universität Innsbruck (erster Studienabschnitt) und an der Wirtschaftsuniversität Wien. Am 5. Dezember 1989 erfolgte meine Sponsion zum Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Von 1991 bis 1992 absolvierte ich die Ausbildung zum Certified EFFAS Financial Analyst. Weiters folgten mehrere Lehrgänge am International Center for Monteary and Banking Studies in Genf. Am 30. Juni 1993 wurde mir der Studientitel in Italien durch die Universität Trient durch die Verleihung des akademischen Grades Doktor der Volkswirtschaftslehre anerkannt. Meine berufliche Tätigkeit begann 1989 als Zins- und Währungsanalyst in der Abteilung für Wertpapieranalyse der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG. 1991 wechselte ich in die Raiffeisen Vermögensverwaltungs GmbH, wo ich als Portfolio-Manager für weltweite Anleiheportfolios tätig war. 1995 erhielt ich die Prokura. Von 1997 bis 1998 übte ich die Funktion des stellvertretenden Geschäftsführers aus, und 1998 wurde ich zum Geschäftsführer der Raiffeisen Vermögensveraltungs GmbH bestellt. Im Oktober 2000 übernahm ich schließlich die Vorstandsfunktion der Raiffeisen Vermögensverwaltungsbank AG.

Zum Erfolg von Georg Viktor Dax


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg im meinem Beruf setzt sich aus zwei Komponenten zusammen, einerseits der ökonomischen, die sich in der Gewinn- und Verlustrechnung ablesen läßt, und andererseits der sozialen. Erfolg bedeutet, Erträge zu erwirtschaften, und das gelingt nur, wenn unsere Kunden mit uns zufrieden sind. Für mich persönlich bedeutet Erfolg im sozialen Zusammenhang, Zufriedenheit aus meiner Tätigkeit zu schöpfen und zu sehen, daß meine Mitarbeiter ebenfalls zufrieden sind. Dies zeigt sich in der Tatsache, daß wir so gut wie keine Fluktuationsrate vorzuweisen haben.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Nach klassischen Kriterien betrachtet, sehe ich mich als erfolgreich. Ich habe als Sachbearbeiter in diesem Unternehmen begonnen und bin im Laufe der Jahre zum Vorstand aufgestiegen, ohne daß ich mit den Mitarbeitern, die zum Teil schon länger als ich in diesem Unternehmen beschäftigt sind, Probleme bekommen habe.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich versuche das Unternehmen teamorientiert zu führen und muß daher meine Mitarbeiter überzeugen, denn wenn sie überzeugt sind von dem, was sie tun, arbeiten sie effizienter und motivierter. Letztendlich sind wir ein Dienstleistungsbetrieb und leben von der Motivation und dem Know-how unserer Mitarbeiter, und das macht den Erfolg des Unternehmens wie auch meinen persönlichen Erfolg aus. Ich bin immer um den Ausgleich bemüht, versuche Probleme möglichst frühzeitig zu erkennen und zu bereinigen. Natürlich bin ich auch sehr ehrgeizig und hartnäckig, wenn es darum geht, meine Ziele zu verfolgen.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
In meiner Position ist es wichtig, mich auf dem laufenden zu halten, am Puls und am Markt zu bleiben. Dazu brauchte ich ein vernünftiges Zeitmanagement. Am Sonntag erstelle ich meistens einen Wochenplan, definiere, was ich mir für die kommende Woche vornehme und setze mir Ziele bzw. konkretisiere die Aufgaben, die abgearbeitet werden müssen. Ich schreibe eine Liste nieder, die ich Punkt für Punkt abhake, mit der Vorgabe, am Freitag damit fertig zu sein. Dementsprechend ist mein Tagesplan sinnvoll gestaltet, damit die Dinge vernünftig abgearbeitet werden können.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Als Führungskraft bedarf es neben der fachlichen Kompetenz hoher sozialer Intelligenz. Für mich ist es wichtig, dieses Unternehmen gemeinsam mit meinen engeren Mitarbeitern zu führen. Ich achte auf ein ausgezeichnetes Betriebsklima und binde meine Mitarbeiter in Entscheidungen ein, um zu gewährleisten, daß sie diese auch mittragen und sich damit identifizieren.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Aufgrund unserer Firmenstruktur sind wir einzigartig, haben also als Genossenschaft einen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern: Wir müssen unsere Dienstleistung jeder einzelnen Raiffeisenbank einzeln verkaufen und somit den Nutzen aufzeigen. Daraus resultieren enge Geschäftsverbindungen und wir versuchen eine effiziente Dienstleistung zu erbringen, die Vorteile für die jeweilige Bank und den Kunden selbst bietet. Auch unsere flache hierarchische Struktur unterscheidet uns stark von den Mitbewerbern. In den letzten Jahren haben wir zusätzlich ein sehr starkes Servicepaket aufgebaut, das von den Kunden geschätzt wird.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Wir sprechen vom Mitbewerb und man kennt sich in der Branche, doch letztlich verfolgt natürlich jeder seine eigenen Interessen, und es ist ein beinharter Konkurrenzkampf um den Kunden entbrannt ist. Für mich ist jeder ein Konkurrent. Wir versuchen unsere Stärken auszubauen und zu intensivieren, also Vorteile im Produkt- und Servicebereich noch stärker herauszustreichen. Jedes Dorf in Österreich hat eine Raiffeisenbank, und unsere Strategien sind darauf ausgerichtet.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich versuche die beiden Bereiche zu trennen. Der Beruf ist für mich sehr wichtig und ich gehe täglich mit Freude an die Arbeit. Andererseits ist es unbedingt notwendig, abzuschalten und für meine Familie da zu sein.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel ist es, das Vermögensverwaltungsgeschäft in der Bankengruppe noch stärker zu verankern und im Volumen und Ertrag noch stärker zu machen.
Georg Viktor Dax

Club-Carriere

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Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
Wohnort - Europa

Bewerbung an:
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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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