Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Susanna Längle

Susanna Längle
Managing Consultant im Bereich Technology Consulting
Cap Gemini Ernst & Young Consulting Österreich AG
1020 Wien, Aspernbrückengasse 2
Unternehmensberater
Vorfahren gründeten und führten die Vorarlberger Traditionsfirma Gebrüder Längle, Wirkwaren und Stickereifabrik - mit dem Markennamen Frixa
25/11/1969
Bregenz
Berater
Grete und Norbert
Shinergy, Schifahren und Reisen (fremde Kulturen kennen lernen und Menschen treffen), Interessensschwerpunkt: Kommunikation

Zur Karriere von Susanna Längle


Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura der HLA für wirtschaftliche Berufe in Bregenz (Sacré-Coeur Riedenburg) 1989, übersiedelte ich anschließend nach Wien, zwei Jahre später absolvierte ich die Matura des HTL-Kolleg für EDV & Organisation (Spengergasse) in Wien. Meine ersten zweieinhalb Jahre Berufserfahrung sammelte ich in der Software-Entwicklung in den Firmen Softlab und EDV-Ges.m.b.H. Ab 1994 bekam ich die Chance, mich bei Ernst & Young zu beweisen. Ich hatte anfangs eine Doppelfunktion inne als Consultant und Verantwortliche für den Aufbau der internen EDV-Abteilung. Schon nach einem Monat übersiedelte ich das gesamte EDV-Equipment der Firma an einen neuen Standort in Wien. Darauf folgten zahlreiche weitere Projekte wie Einführung eines integrierten Knowledge- und Mailsystems, diverse Vernetzungen und der Ausbau unserer Infrastruktur sowie Standort-Erweiterungen und Umzüge (Netzwerk, Telefonie, Server, PCs, Notebooks). Ich erstellte Konzepte und Ausschreibungen, wählte Lieferanten aus, leitete die Implementierungsprojekte, stellte Personal für den Betrieb (Administration und Benutzerservice) ein, agierte als internationale Kontaktperson für unsere Partner weltweit, etc. und arbeitete auch in Kundenprojekten mit zur höchsten Zufriedenheit von Kunden und Firmenleitung. Ab 1997 widmete ich mich der internen EDV vollzeitlich und wurde offiziell zur EDV-Leiterin des Unternehmens ernannt (zuständig für Österreich, die Slowakei, Kroatien und Slowenien). Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ich führte, optimierte und baute ich den EDV-Betrieb weiter aus bis hin zur Separation von Ernst & Young im Jahr 2000 und der Integration der Infrastruktur von Cap Gemini und Gemini Consulting als diese drei Firmen fusionierten. 2001 wurde der EDV-Betrieb des Unternehmens neu strukturiert und wird seither länderübergreifend geführt. Zur Region Zentral Europa gehörten Deutschland, Österreich, die Schweiz, Polen und die Slowakei. Dabei wurde ich in die regionale EDV-Leitung als Regional Messaging Manager berufen. In dieser Position war ich verantwortlich, die globalen Vorgaben in der Region umzusetzen und die regionalen Vorgaben zu erstellen. Weiters war ich Projektleiterin des bis dato größten Infrastruktur-Projektes der Region. So wurde ich zur Spezialistin für EDV-Infrastruktur und –Betrieb. Dieses Wissen und alle meine Erfahrungen bringe ich nun seit August 2002 bei Kundenprojekten als Managing Consultant ein.

Zum Erfolg von Susanna Längle


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist für mich der Weg, Fortschritte zu machen in jeder Hinsicht. Dazu gehören eine höhere Position einzunehmen, mehr Macht und Verantwortung zu erlangen, dadurch mehr Entscheidungen zu treffen und nicht zu vergessen besser zu verdienen und dadurch unabhängiger und selbstbestimmter zu sein. Es gehören aber auch Spaß an der Arbeit, die eigene Zeiteinteilung und das Herstellen einer Balance zwischen Beruf und Privatleben dazu. Erfolg liegt für mich in der Entwicklung meiner Persönlichkeit. Das große Ziel kann dabei niemals erreicht werden. Ich strebe immer danach, meine Grenzen weiter auszuloten und lebe nach dem Motto „Werde die, die du werden kannst“. Erfolg bedeutet, mich selbst, meine Gedanken, meine Einstellung und mein Empfinden einbringen zu können.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, im Sinne meiner Definition bin ich auf meinem Weg. Ich sehe mich als erfolgreich, denn ich habe bisher schon viel erreicht.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich habe mich immer überdurchschnittlich engagiert, weil ich mich selbst mit Mehrarbeit und Leistung identifizieren kann. Ich denke strategisch; konnte meine taktischen Fähigkeiten aber erst nach und nach entwickeln, da ich mir dieses Wissen über das Lesen von Büchern sowie „Trial und Error“ im Job selbst aneignen mußte. Ich hätte mir immer einen Mentor gewünscht, der mich in die Geheimnisse des Erfolgs einführt und begleitet, weil ich der Meinung bin, daß es damit effizienter und besser geht. Eine Frau muß herausfinden, was die Eigenschaften beider Geschlechter sind, um sich in der Männerwelt richtig zu positionieren und sich realistische Zwischenziele zu setzen. Das braucht seine Zeit und eben doppelt so viel Kraft und Einsatz.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich bin ein analytischer Mensch und beleuchte die Sache von allen mir möglich erscheinenden Seiten. Wenn ich vor einem Problem stehe, muß ich zunächst erkennen, wo ich mich befinde und danach definieren, wohin ich will. Habe ich diese beiden Positionen herausgefunden, kann ich nach Möglichkeiten suchen, auf die Situation zu reagieren. Zur Lösung von Problemen gehört auch seine Gefühle in die Entscheidungsfindung miteinzubeziehen. Ich bin sehr schnell und habe die meisten Antworten sofort. Ich frage generell gern nach und wende mich an Menschen, die in ihrem jeweiligen Gebiet hohes Fachwissen haben, bevor ich die endgültige Entscheidung treffe. Ich bin bereit, Entscheidungen zu treffen, für die ich die volle Verantwortung übernehme und stelle mich vor mein Team.
Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß es nicht unbedingt schwieriger ist, als Frau erfolgreich zu sein. Auch die Männer müssen dafür kämpfen. Allerdings wurde ich oft genug mit einem altbekannten Ritual konfrontiert. Wenn ich in Wien an öffentlichen Veranstaltungen teilnahm, wurde ich von den anderen Teilnehmern (ausschließlich Männer) anfangs immer beobachtet. Wenn ich eine Tasse Kaffe in der Hand hatte und später dann im Publikum saß, also augenscheinlich nicht die Assistentin des Veranstalters war und in späterer Folge Fragen stellte bzw. mich an der Diskussion beteiligte, fiel ich um so mehr auf und hatte alle Blicke auf mich gerichtet. Wenn ich dann in der ersten Pause meine Visitenkarte austeilen konnte, auf der mein Titel Ingenieur zu lesen ist, war endlich die Spannung gebrochen, weil ich somit als technisch ausgebildet anerkannt wurde und die Gepräche beginnen konnten. Männer kommen immer noch schneller voran, wenn es darum geht, Posten zu besetzen oder mit Machtverhältnissen umzugehen. Generell habe ich mich in Österreich immer isolierter gefühlt als z.B. in Deutschland oder England. Ein interessantes Buch der deutschen Journalistin Claudia Pinl zu diesem Thema ist „Männer lassen arbeiten. 20 faule Tricks, auf die Frauen am Arbeitsplatz hereinfallen“. Es geht darin weniger um Diskriminierung durch Männer (sie verhalten sich so, wie sie es aus ihrem Blickwinkel für geschickt erachten), sondern um die Fehler der Frauen, deren Einstellung und nettes Verhalten oft Diskriminierung zuläßt. Weibliche Eigenschaften (z.B. besonders vernetztes Denken, Kreativität, Kommunikations- und Teamfähigkeit) gewinnen zunehmend an Bedeutung in der Führung von Unternehmen in der globalisierten Welt. Dies stärkt mein Vertrauen und meine Vision, daß schon sehr bald (wenigstens in der westlichen Welt) die Gleichstellung der Menschen in unserer Gesellschaft herrschen wird.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mir waren immer schon wenige gute Freunde wichtiger, als mehrere oberflächliche Bekanntschaften. Der Beruf ist für mich ebenso wichtig. Ich ziehe sehr viel Befriedigung und Kraft daraus. Früher hatte ich fast kein Privatleben, heute pflege ich es in angemessenem Umfang, weil die völlige Konzentration auf den Beruf zum Burnout führt. Seit ich eine höhere Position habe, kann ich besser disponieren und auch delegieren. Ich habe auch gelernt, private Termine im Terminkalender einzutragen. Mein Privatleben ist mir wichtig, weil es ein sinnvolles Gegenstück zu meinem Beruf darstellt.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Als Grundlage dient eine fundierte Ausbildung. Weiters benötigt man Spaß an seiner Arbeit, mehr Engagement für seine Arbeit als der Durchschnitt, sowie eine Zielsetzung, Flexibilität und Durchhaltevermögen, Risikobereitschaft und Eigeninitiative. Man muß aber auch sich selbst kennen lernen. Die Mehrleistung muß mit Taktik versehen, und die Regeln müssen verstanden werden, das heißt aber nicht, andere zu übervorteilen oder sich selbst zu verleugnen. Die jeweiligen Regeln sind der versteckte Teil, der meist nur durch ein Netzwerk an Kolleginnen und Kollegen herausgefunden werden kann.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Berufswunsch als Kind war, entweder Drachenfliegerin oder „Chefin“ zu werden. Ich wollte also immer schon hoch hinaus! Sollte es mir gelingen, eines Tages bei Cap Gemini Ernst & Young eine führende Position in der Geschäftsleitung einzunehmen, so würde mich das sehr freuen. Ich arbeite nun insgesamt seit über elf Jahren und habe schon länger den Wunsch, Wirtschaft zu studieren, was ich bisher nicht tat, da ich nach der Schule finanziell unabhängig sein wollte und mich danach in einer harten Arbeitsphase wiederfand. Heute bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich dieses Studium absolviere. Gleichzeitig verfolge ich die eingeschlagene Laufbahn als Beraterin weiter.
Susanna Längle
BPW (Business and Professional Women, Gesellschaft berufstätiger Frauen) – ein Internationales Frauennetzwerk.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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