Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
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Dr. Dolf G. J. Stockhausen

Dr. Dolf G. J. Stockhausen
Holding-Geschäftsführer/Aufsichtsrat
AristoNet Holding GmbH
8010 Graz, Weg zum Reinerkogel 41
Chemie
2
06/02/1945
Erfurt / Deutschland
Verheiratet mit Maria
Chemie
Dr.
Eleonore und Adolf
Theater, Oper, Musik, Golf, Eishockey
Richter am Arbeitsgericht Krefeld (8 Jahre), Richter am Handelsgericht Krefeld (bis 1999), Gesellschaft der Freunde des Krefelder Theaters e.V., 1. Vorsitzender (bis 1999), Kunst- und Kulturverein Rheinsberg e.V., Kuratoriumsmitglied (seit 1990), Gesellschaft zur Förderung der Verkehrswissenschaft an der Universität Münster e.V. Mitglied des Beirats (seit 2000), CDU Krefeld, Schatzmeister (bis 1999).

Zur Karriere von Dolf G. J. Stockhausen


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach dem Abitur am Städtischen Arndt-Gymnasium Krefeld studierte ich von 1964 bis 1968 Betriebs- und Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Freiburg und Münster und war von 1969 bis 1971 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Verkehrswissenschaft an der Universität Münster. 1970 promovierte ich zum Dr. rer. pol. Von 1971 bis 1973 absolvierte ich ein Traineeprogramm im Bayer-Konzern, das mich u. a. nach Italien, elf Monate in die USA, drei Monate nach Kanada und drei Monate nach Brasilien führte. In den folgenden drei Jahren durchlief ich ein weiteres Ausbildungsprogramm in der Chemischen Fabrik Stockhausen, Krefeld, davon eineinhalb Jahre in Laboratorien und Produktion. 1977 erhielt ich Prokura mit dem Verantwortungsgebiet Tochtergesellschaften und Lizenzproduktionen im Ausland. 1977 wurde ich in den Verwaltungsrat berufen und zum Leiter des Bereichs Verkauf ernannt. Gleichzeitig begann in den USA der Aufbau von Stockhausen, Inc. 1980 wurde ich Geschäftsführer der Stockhausen-Gruppe, von 1991 bis 1996 hatte ich den Vorsitz inne. Parallel dazu war ich von 1992 bis 1994 Leiter des Unternehmensbereichs Performance Produkte der Mehrheitsgesellschafterin Hüls AG, Marl. Nach dem Verkauf meiner Anteile an der Stockhausen GmbH gründete ich 1996 meine eigene Vermögensbeteiligungsgesellschaft in Krefeld. Das von mir geleitete Unternehmen hält und verwaltet maßgebliche Beteiligungen an vier deutschen Unternehmen (Chemie, Hygiene, Software). 1999 zog ich nach Graz, wo ich für zusätzliche Unternehmensbeteiligungen in Österreich die AristoNet Holding GmbH gründete. Ich bin Mitglied der Aufsichts- und Beiräte von sechs Unternehmen.

Zum Erfolg von Dolf G. J. Stockhausen


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich denke, daß Erfolg sehr eng mit der Freude zusammenhängt, die man an seiner Tätigkeit empfindet. Zwar kann einem nicht immer jedes Detail Spaß machen, aber grundsätzlich sollte man seinen Beruf gern machen, um erfolgreich zu werden. Denn wer seinen Beruf liebt, wird mit Fleiß und totaler Hingabe an seine Aufgaben herangehen; und dies wird dann häufig mit Erfolg gekrönt. Erfolg ist mein Lebenselixier; ich könnte mir nicht vorstellen, ohne Erfolgserlebnisse glücklich zu sein. Es geht mir in meiner Unternehmenspolitik auch immer um langfristigen Erfolg, nicht um den kurzfristigen, den modische Irrlehren wie die des Shareholder Value predigen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Stockhausen war aufgrund seiner Innovation im Verhältnis zum Geschäftsvolumen über ein Jahrzehnt das wahrscheinlich gewinnbringendste Unternehmen in der Europäischen Chemischen Industrie. Allein deshalb kann ich mich wohl als erfolgreich bezeichnen, obwohl ich den Erfolg des Unternehmens niemals mir allein, sondern stets dem gesamten Team zugerechnet habe. Aber auch meine heutigen Unternehmen wirtschaften gut.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Wenn ich etwas wollte, habe ich mich stets intensiv engagiert, um es zu erreichen, selbst wenn ich dadurch manchmal – bei sonst gutem Verhältnis zu meinem Umfeld - als lästiger Zeitgenosse galt. Besonders intensiv habe ich mich immer bemüht, innovativ zu sein.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich empfand mich schon in der Schule als erfolgreich, beispielsweise, wenn eine Theateraufführung gut über die Bühne ging, an der ich teilnahm; wenn ich eine gute Note nach Hause brachte, oder wenn meine Mannschaft im Fußball gewann. Als Kind fühlt man sich erfolgreich, wenn man beim Mensch-ärgere-Dich-nicht gewinnt. Der wahre Erfolg zeigte sich für mich aber immer dann, wenn ich etwas anders und besser als die anderen, jedenfalls aber gut gemacht hatte oder bei den Erfolgen Dritter meine Gedanken hatte einbringen konnte.
Ist Originalität oder Imitation besser um erfolgreich zu sein?
Beides ist wichtig. Natürlich zeichnet Spitzenunternehmen immer ein hohes Maß an Originalität aus, denn es liegt auf der Hand, daß man durch bloße Imitation nicht zu den Top-Firmen gehören wird. Allerdings sind neue Gebiete oft genug wahre Minenfelder – wer originell sein möchte, muß sich immer bewußt sein, daß er mit großen Anfangsschwierigkeiten, Entwicklungskosten etc. zu kämpfen haben wird. Deshalb muß man stellenweise auch imitieren. Aber wenn ich das tat, habe ich immer das erfolgreichste Produkt oder Verfahren der Konkurrenz aufgegriffen, es analysiert und möglichst verbessert. Unsere Marketingabteilungen waren stets aufgefordert, den Markt zu beobachten und neue Produkte, die die Konkurrenz entwickelt hatte, sofort zu melden. Das Leistungsprofil des Konkurrenzproduktes wurde dann zur Minimumanforderung für unsere eigene Entwicklung.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Anerkennung erfuhr ich sowohl im materieller, als auch in immaterieller Hinsicht. Wichtig waren mir immer Anerkennung und innere Befriedigung. Besonders von Menschen, auf die ich Wert lege, ist es schön, positives Feedback zu bekommen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Während meiner Zeit als Assistent an der Universität Münster prägte mich mein Professor, später gab es bei Bayer ein Vorstandsmitglied, das sich darum kümmerte, daß aus mir „etwas wurde“. Auch der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Hüls AG war eine wichtige Persönlichkeit in meinem Leben. Ich bin immer noch mit ihm befreundet.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Druck auf Mitarbeiter auszuüben ist meist kontraproduktiv; wer unter Druck steht, verkrampft sich zu sehr, um erfolgreich zu sein. Es ist wichtig, Erfolge gemeinsam zu feiern und Mißerfolge gemeinsam wegzustecken. Gute Leistungen honoriere ich, Fehler kann ich tolerieren – ich bin niemand, der bei Niederlagen seine Mitarbeiter im Zorn oder um der Kritik willen kritisiert. Vielmehr gehen wir gemeinsam daran, den Fehler ohne Vorwurf zu analysieren, um herauszuarbeiten, was wir falsch gemacht haben und wie wir es in Zukunft besser machen können.Anmerkung zum Erfolg: Die Gesellschaft toleriert weder die fünf Prozent der Besten noch die fünf Prozent der Schlechtesten, reagiert aber strenger auf die fünf Prozent der Besten. Ich habe das selbst oft genug verspürt und dabei gelernt, wie wichtig es ist, bei allen Erfolgen bescheiden zu bleiben.
Dolf G. J. Stockhausen
Zahlreiche Fachartikel, Kunst- und Kulturglossen ("Der neue Grazer", "Zur Zeit").
CDU Krefeld, Rotary Club Graz-Neutor, Rotary Club Anstruther/Schottland (Ehrenmitglied seit 1997), Altherrenschaft des KStV Bavaria, Freiburg, Förderkreis zur Erforschung der Patristischen Literatur an der Abtei Mariendonk, Kempen/Deutschland, Freundeskreis für Kirchenmusik an St. Stephan e.V., Krefeld/Deutschland, Gesellschaft der Freunde des Krefelder Theaters e.V. (Ehrenmitglied), Gesellschaft der Freunde von Bayreuth e.V., Kunst- und Kulturverein Rheinsberg e.V., The Friends of the Edinburgh International Festival/Schottland, Gesellschaft zur Förderung der Verkehrswissenschaft an der Universität Münster e.V., Österreichisch-Deutsche Kulturgesellschaft, Graz, Golf Club Murhof, Frohnleiten, Crail Golfing Society, Crail/Schottland und viele andere.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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