Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


By default, the available module positions are offcanvas-a and offcanvas-b but you can add as many module positions as you want from the Layout Manager.You can also add the hidden-phone module class suffix to your modules so they do not appear in the Offcanvas Section when the site is loaded on a mobile device.

1 2 3 4 5 6 7

KommR. Karl Sonderhof

KommR.  Karl Sonderhof
Geschäftsführender Gesellschafter
Karl Sonderhof GmbH & Co KG
A-1210 Wien, Floridsdorfer Hauptstraße 18
Installateurmeister
Gas, Wasser, Heizung, Sanitär
45
cb-banner
04/03/1948
Mag. Claudia (1977)
Wohnen
Meine Tätigkeit
- Bezirksrat des 21. Wiener Bezirks - Vorsitzender des Finanzausschusses des 21. Wiener Bezirks - Vizepräsident des Wirtschaftsverbandes - Bezirksobmann des Wirtschaftsverbandes Floridsdorf - Fachvereinigungsobmann der Installateure im Wirtschaftsverband - Mitglied des Innungsausschusses der Wiener Installateure - Ausschußmitglied der Kammer Wien - gerichtlich beeideter Sachverständiger im Bereich Sanitär und Heizung

Zur Karriere von Karl Sonderhof


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Von 1963 bis 1967 erlernte ich im elterlichen Betrieb den Beruf des Installateurs. Nach der Gesellenprüfung legte ich 1972 die Meisterprüfung ab und arbeitete im elterlichen Betrieb weiter. Im Laufe der Zeit verlagerte sich mein Tätigkeitsschwerpunkt von den manuellen Arbeiten hin zu administrativen und planenden Arbeiten. Seit 1981, als mein Vater das Pensionsantrittsalter erreicht hatte, führe ich das Unternehmen allein.

Zum Erfolg von Karl Sonderhof


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg setzt sich aus Zuverlässigkeit, Kompetenz, Preisgestaltung und Kundenpflege zusammen. Dazu bedarf es neben fachlicher Kompetenz und betriebswirtschaftlicher Kenntnisse auch eines ausgeprägten Hanges zur Weiterbildung. Diese stellt einen wichtigen Faktor für den Erfolg dar, denn Technologien verändern sich rasant und die Elektronik nimmt immer mehr überhand. Somit muss auch viel Zeit für die Weiterbildung aufgewendet werden. Auch der persönliche Kontakt zu Auftraggebern ist wichtig für den Erfolg, der Kunde muss betreut werden, und man muss für ihn jederzeit erreichbar sein. Ohne diese Serviceleistung kann man heute nicht erfolgreich sein.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich hatte den Vorteil, den Betrieb von meinem Vater zu übernehmen. Bei der Übernahme beschäftigten wir 30 Mitarbeiter, mittlerweile sind es 60. Ich hatte als junger Mensch einen ausgeprägten Ehrgeiz und wollte beweisen, daß eine Expansion sinnvoll ist. Die wirtschaftliche Situation ist momentan nicht so rosig wie noch vor zehn Jahren. Nun versuche ich, Aufträge auszusuchen, wobei man allerdings sehr vorsichtig sein muss. Aufträge mit Gewalt zu bekommen ist nicht meine Strategie.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich komme nach wie vor um sieben Uhr morgens in die Firma und bin einer der letzten, die das Unternehmen verlassen. Wenn man einen dementsprechenden Einsatz zeigt, stellt sich auch der Erfolg ein. Unser Unternehmen war von Anfang an darauf spezialisiert, für Aufträge jeder Größenordnung gerüstet zu sein. Bis heute erstreckt sich das Auftragsgebiet von der kleinsten privaten Reparatur bis hin zum kompletten Installationsauftrag für ganze Wohnsiedlungen. Für jede dieser Arbeiten beschäftigen wir speziell ausgebildete Mitarbeiter, die durch ihr fundamentiertes Wissen und Können sämtliche Bereiche unserer Branche abdecken. Ich bin sehr stolz auf mein erstklassiges Mitarbeiterteam, ohne das es nicht möglich gewesen wäre, dieses Unternehmen erfolgreich zu führen.

Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Der Erfolg hat in unserer Familie eine lange Tradition. Als sich mein Großvater 1918 anschickte, sein Geschäft zu eröffnen, tat er dies in der Gewissheit um das nahende Ende des Ersten Weltkrieges. Obwohl es heute keine Aufzeichnungen über die damalige Auftragslage gibt, kann man davon ausgehen, daß mein Großvater Karl Sonderhof mit seinem Schritt in die Selbständigkeit einen Sprung ins kalte Wasser riskierte. Bereits 1919 erblickte sein Sohn das Licht der Welt, dieser erbte die geschäftstüchtige Ader und später das Geschäft des Vaters. Der Sohn stand dem Vater in keiner Weise nach und baute den Betrieb weiter aus. Ein herausragendes Beispiel seiner Tätigkeit sind die gesamten Installationsarbeiten bei der Errichtung des Karl-Seitz-Hofes in Wien. Ich versuche nun, dieses Unternehmen erfolgreich weiterzuführen und kann eigentlich nicht sagen, ab wann ich mich wirklich erfolgreich gefühlt habe.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich vertrete die Ansicht, dass die klassische Vorbildwirkung noch immer die beste Motivation ist. Die Mitarbeiter sehen, dass sich der Chef voll für seinen Betrieb einsetzt. Die Zügel halte ich eng, denn ein Schlendrian kann sich schnell einschleichen, diesen bringt man dann schwer wieder weg. Wir können auch auf ein sehr gutes Betriebsklima verweisen, denn dies zeigt sich darin, dass viele Mitarbeiter schon über mehrere Jahrzehnte in diesem Betrieb arbeiten.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die Auftraggeber schätzen unsere Zuverlässigkeit, wir sind auch immer am letzten Stand der Technik und haben einen hohen Bekanntheitsgrad. Wir sind auch in der Lage, alle Bereiche von der WC-Reparatur bis hin zur Komplettinstallation von Wohnhausanlagen abzudecken.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Ich habe mit den Mitbewerbern in dieser Branche keine Probleme. Schwierig wird es erst dann, wenn Unternehmen mit Preisen agieren, die jenseits von Gut und Böse liegen. Diese Firmen gibt es meist nach kurzer Zeit nicht mehr, sie fügen der Branche nur Schaden zu. Aber auch Großunternehmen, die sich früher nur auf Großaufträge spezialisiert haben, führen zwischenzeitlich aufgrund der allgemein spürbaren wirtschaftlichen Rezession auch Arbeiten durch, die sie früher nie gemacht hätten. Somit gibt es eine stärkere Konkurrenz als früher. Wesentlich ist, dass man Kundenbeziehungen pflegt, dann hat man den Vorteil, mit dem Auftraggeber auch persönlich kommunizieren zu können. Heuer, im Jahre 2018 feiern wir das hundertjährige Bestehen unseres Unternehmens.Tradition und Moderne schließen einander nicht aus. Im Gegenteil. Ein Unternehmen, das Ende des 1. Weltkrieges gegründet wurde und über Generationen Bestand hat, ist auch bestens auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet. Mit Stolz blicken wir auf unsere Geschichte zurück, um den Blick dann sofort wieder nach vorne zu richten. Wir haben große Achtung vor dem, was unsere Vorfahren erschaffen haben und tragen ihre Werte weiter. Gewissenhaftes Handwerk verbinden wir mit zukunftsweisendem, technischem Know-how, Einsatzbereitschaft und Engagement, um unseren – oft bereits langjährigen – Kunden die bestmöglichen Ergebnisse liefern zu können. In einer Zeit, die eher durch Anonymität gekennzeichnet ist, wird in unserem Installateur-Meisterbetrieb nach wie vor familiärer Zusammenhalt gelebt. Das zeichnet unsere Arbeit aus und macht uns zu verlässlichen Partnern für private und Firmenkunden.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Neben meinem Beruf übe ich auch politische Tätigkeiten aus, das heißt mein Arbeitstag endet normalerweise erst um 21 Uhr. Wenn man diese politische Tätigkeiten gern macht, verzichtet man auch auf Freizeit. Ich bin in der Lage, Beruf und Freizeit zu trennen. Zuhause spreche ich mit meiner Lebensgefährtin sehr wenig über den Betrieb, denn wir beide haben unterschiedliche Berufe.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Früher habe ich für Fortbildung mehr Zeit verwendet als heute. Meine engeren Mitarbeiter besuchen heute die Fortbildungsseminare. Ich bin auch nicht mehr mit der Kontrolle von durchgeführten Arbeiten beschäftigt, diese Arbeit übernehmen ebenfalls meine engeren Mitarbeiter. Ich würde gern einzelne Baustellen besuchen, aber die Zeit dafür habe ich leider nicht.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Wenn man den Schritt in die Selbständigkeit wagen möchte, darf man nicht glauben, sich zurücklehnen zu können. Im Gegenteil, man muss einen noch höheren Einsatz bringen als in einem Angestelltenverhältnis. Vielleicht war es vor zehn Jahren noch leichter. Auch Arbeitszeit darf keine Rolle spielen. Ebenso zählt auch die betriebswirtschaftliche Kenntnis, denn es gibt zahlreiche Kollegen, die zwar fachlich erstklassig sind, aber von Finanz- und Betriebswirtschaft keine Ahnung haben. Was den Nachwuchs betrifft, haben wir große Probleme. Die Erfahrung zeigt, dass das Niveau der Jugend, die diesen Beruf erlernen möchte, immer schlechter wird. Leider ist auch die Lernbereitschaft sehr gesunken, dies zeigt sich bei Gesellenprüfungen. Leider haben qualifizierte Facharbeiter in der Bevölkerung noch immer nicht den Stellenwert und das Image, das sie verdienen.
Karl Sonderhof

Club-Carriere

Werden Sie Redakteur/in bei Club-Carriere!
Lernen Sie erfolgreiche Persönlichkeiten kennen.

Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
Wohnort - Europa

Bewerbung an:
Georg Angelides

Neueste Interviews

Mag. Peter Aufreiter

Mag. Peter Aufreiter


Ing. Mag. Dr. Christian G. Majer

Ing. Mag. Dr. Christian G. Majer

Dr. Raphael Gansch

Dr. Raphael Gansch


Thomas Greiner

Thomas Greiner


Sebb Kaufmann

Sebb Kaufmann


Mag. Caroline Aichholzer

Mag. Caroline Aichholzer

Thomas Schaffer MSc

Thomas Schaffer MSc


Mag. Helga Aigner   

Mag. Helga Aigner
 

  

KommR. Arno Slepice   

KommR. Arno Slepice
 

  

Marcus Christopher Schulz CMC, MBA  

Marcus Christopher Schulz CMC, MBA
  

Mag. Andreas Kaiser

Mag. Andreas Kaiser

p>
DI Georg Winter

DI Georg Winter

p>
Stefanie Kölbl MA

Stefanie Kölbl MA

p>
Mag. Günther M. Hampel

Mag. Günther M. Hampel

Dr. Mag. Ernst Christian Strobl

Dr. Mag. Ernst Christian Strobl

Norbert Walter

Norbert Walter


Gregor Weihs BA

Gregor Weihs BA


Melanie Hacker-Halmetschlager

Melanie Hacker-Halmetschlager

Marija Marjanovic

Marija Marjanovic


KommR. Peter Hanke

KommR. Peter Hanke


KommR. Viktor Wagner

KommR. Viktor Wagner

Ing. Martin Katzer MBA

Ing. Martin Katzer MBA

Ing. Mag. Philipp Baumgartner MBA

Ing. Mag. Philipp Baumgartner MBA

Dr. Anton Bondi de Antoni

Dr. Anton Bondi de Antoni

Mag. Anita Köninger   

Mag. Anita Köninger
   

KommR. Gerhard Brischnik

KommR. Gerhard Brischnik

Manuel Plachner, MSc, MRICS

Manuel Plachner, MSc, MRICS

Mag. Gudrun Feucht 

Mag. Gudrun Feucht 


Christian Höbinger

Christian Höbinger


DI Dr. Christoph Römer

DI Dr. Christoph Römer

Josef Kalina   

Josef Kalina
   

Dr. Gerhard H. Mayer   

Dr. Gerhard H. Mayer
   

Werner Eckner

Werner Eckner


Mag. Markus Schindler

Mag. Markus Schindler

Gregor Bilik

Gregor Bilik

Ing. Andreas Frais   

Ing. Andreas Frais
   

Mag. Franz Schwarzinger

Mag. Franz Schwarzinger

Mag. Georg Schöppl   

Mag. Georg Schöppl

   

Dipl. -Betriebsw. Sandro Larese

Dipl. -Betriebsw. Sandro Larese

Mag. Matthias Klein   

Mag. Matthias Klein
   

Tatjana Polivanova-Rosenau

Tatjana Polivanova-Rosenau

Mag. Michaela Diane Roither

Mag. Michaela Diane Roither

Dr. Valeriia Kratochwill       

Dr. Valeriia Kratochwill
   
    

Bernhard Otti MBA       

Bernhard Otti MBA
   
    

Ing. Markus Korunka       

Ing. Markus Korunka
   
    

Christoph Nemetschke B.A.   

Christoph Nemetschke B.A.
   

Alexander Poindl   

Alexander Poindl

   

Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Wittmann   

Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Wittmann
   

Mag. Daniel Scherling   

Mag. Daniel Scherling

   

Martin Eckbauer

Martin Eckbauer


Ing. Martin Katzer

Ing. Martin Katzer


Mag. Gerald Kumnig

Mag. Gerald Kumnig


Ing. Bernhard Romirer

Ing. Bernhard Romirer


Thomas Schauer

Thomas Schauer


Rainer Klöpfer

Rainer Klöpfer


Gerhard Ebner

Gerhard Ebner


Alma Hrustemovic BA

Alma Hrustemovic BA


Mag. Herwig Kummer   

Mag. Herwig Kummer
   

Mag. Sandra Fenzel   

Mag. Sandra Fenzel
   

Mag. Andreas Valsky LL.M.

Mag. Andreas Valsky LL.M.

Sabine Ransböck MBA, CSU

Sabine Ransböck MBA, CSU

DI Thomas Wagner
   

DI Thomas Wagner

   

Dr Raphael Holzinger   

Dr Raphael Holzinger

   

Mag. Katalin-Andrea Griessmair-Farkas   

Mag. Katalin-Andrea Griessmair-Farkas
   

Dominik Sengwein BSc, MA   

Dominik Sengwein BSc, MA
   

Mag. Marion Weinberger-Fritz   

Mag. Marion Weinberger-Fritz
   

Mag. Susanne Dachgruber-Wanner   

Mag. Susanne Dachgruber-Wanner
   

Dr. Robert Löw     

Dr. Robert Löw
  
   

Michael Widschwendter MBA    

Michael Widschwendter MBA
    

Mag. Tina Schrettner

Mag. Tina Schrettner

Mag. Katharina Braunsteiner-Leeb

Mag. Katharina Braunsteiner-Leeb

Mag. Dieter Freund, MBA   

Mag. Dieter Freund, MBA
   

Mag. Reinhard Pachner   

Mag. Reinhard Pachner
   

Walter Bostelmann   

Walter Bostelmann
   

Prof DI Clemens Resch   

Prof DI Clemens Resch
   

Philipp Thaurer   

Philipp Thaurer
   

MMAg. Dr. Alexandra Müller-Stingl   

MMAg. Dr. Alexandra Müller-Stingl
   

DI Berthold Kren   

DI Berthold Kren
   

Mag Fink-Ronald   

Mag Fink-Ronald
   

Christian Voith   

Christian Voith
   

Christian Andreas Neumann   

Christian Andreas Neumann
   

Stephanie Poller   

Stephanie Poller
   

Daniela Tarra   

Daniela Tarra
   

Christoph Guserl   

Christoph Guserl
   

Dr Rudolf Hopfgartner   

Dr Rudolf Hopfgartner
   

Mag. Joachim Trauner, MBA   

Mag. Joachim Trauner, MBA
   

Mag. Katja Reichl   

Mag. Katja Reichl
   

Veronika Czipin Deàk, MBA   

Veronika Czipin Deàk, MBA
   

Kurt Kalla   

Kurt Kalla
   

DI Mag Ing Michael Toth   

DI Mag Ing Michael Toth
   

Baumeister DI Josef-Dieter Deix   

Baumeister DI Josef-Dieter Deix
   

Robert Kaup   

Robert Kaup
   

Mag. Dörr Petra   

Mag. Dörr Petra
   

Mag. Margherita Kern   

Mag. Margherita Kern
   

DI René Forsthuber   

DI René Forsthuber
   

Ante Banovac MBA   

Ante Banovac MBA
   

 Ing. Michael Adamik   

Ing. Michael Adamik
   

Mag. Wolfgang Lutzky   

Mag. Wolfgang Lutzky
   

Ing. Kurt Göppner   

Ing. Kurt Göppner
   

Mag. Regina Sturm-Lenhart   

Mag. Regina Sturm-Lenhart
   

Meistgelesene

Dr. Eva Walderdorff   

Dr. Eva Walderdorff
   

Mag. Gabriela Fischer   

Mag. Gabriela Fischer
   

Mag. Dr. Philipp Harmer, LL.M.    

Mag. Dr. Philipp Harmer, LL.M.
    

Leo Hillinger   

Leo Hillinger
   

Peter Nidetzky   

Peter Nidetzky
   

KommR. Dipl.-Kfm. Elisabeth Gürtler   

KommR. Dipl.-Kfm. Elisabeth Gürtler
   

OA Dr. Martin Leixnering   

OA Dr. Martin Leixnering
   

Dr. Peter Philipp   

Dr. Peter Philipp
   

Dipl.-Ing. Alain Francois de Krassny

Dipl.-Ing. Alain Francois de Krassny

Dr. Agnes Husslein-Arco   

Dr. Agnes Husslein-Arco
   

Philipp Daniel Weck   

Philipp Daniel Weck
   

Hans und Georg Bundy   

Hans und Georg Bundy
   

Dr. Antonella Mei-Pochtler   

Dr. Antonella Mei-Pochtler
   

Alfred Großschopf   

Alfred Großschopf
   

Elfriede Maisetschläger   

Elfriede Maisetschläger
   

Ching-Son Ho   

Ching-Son Ho
   

Wolfgang Meilinger   

Wolfgang Meilinger
   

Mag. (FH) Robert Jung   

Mag. (FH) Robert Jung
   

Nikola Fechter, BA AAS   

Nikola Fechter, BA AAS
   

Dr. Astrid Zimmermann   

Dr. Astrid Zimmermann
   

Jeannine Schiller   

Jeannine Schiller
   

Alexander Philipp   

Alexander Philipp
   

Benedikt Spiegelfeld   

Benedikt Spiegelfeld
   

Albert Trummer   

Albert Trummer
   

Alexander van der Bellen   

Alexander van der Bellen
   

Michael Mathes   

Michael Mathes
   

Sonja Tades   

Sonja Tades
   

Heinrich Stemberger   

Heinrich Stemberger
   

Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

Weitere Dienstleistungen

Nutzen Sie auch weitere Dienstleistungen von Club-Carriere. Ihr Erfolg ist unser Ziel.

  • Premium-Arbeitgeber

    Präsentieren Sie sich und Ihre Werte im ersten deutschsprachigen Portal für Mission Statements und Unternehmensleitbildern als Premium-Arbeitgaber. Bieten sie den Club-Carriere ineressierten Lesern die Mitarbeit in Ihrem Unternehmen an.
    Video-Information
  • Copywriting

    Gönnen Sie Ihrer Website, Ihren Unterlagen, Ihren Mails - kurz gesagt Ihrem gesamten Unternehmen perfekte Texte. Texte, die mehr verkaufen und Ihr Unternehmen würdig nach außen hin vertreten. Das Team um Club-Carriere ist dafür Ihr richtiger Partner.
    Exterior Design
  • Keynote-Speaker gefällig?

    Finden Sie den richtigen Key-Note-Speaker für Ihre Veranstaltung bei Club-Carriere. Wir suchen für Sie die/den Richtige/n. Teilen Sie uns Ihre Wünsche mit.
  • Presseaussendung

    Wir informieren die "People"-Redaktionen europäischer Medien über neue Veröffentlichungen in Club-Carriere.