Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Alexander Pfeifer

Alexander Pfeifer
Geschäftsführer
Alexander Pfeifer Privatstiftung
1020 Wien, Nestroygasse 9
Spenglermeister
Baunebengewerbe
27/11/1946
Köppelreith
Monika (1969), Sabine (1970) und Maria Victoria (1986)
Verheiratet mit Maria
Bau
Peter und Leopoldine
- Geschäftsführer der Alexander Pfeifer GmbH (1020 Wien) - Geschäftsführer der Friesenbichler GmbH (Neunkirchen) - Geschäftsführer der Jurkowits GmbH (1160 Wien) - Beteiligung an der Hol GmbH
Zur Karriere von Alexander Pfeifer

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Am Tag nach dem Abschluß der Spenglerlehre (1964 in der Steiermark) machte ich mich, mit meinem Sonntagsanzug und 20 Schilling im Gepäck, auf zu einer neuen Arbeitsstelle in Niederösterreich, war seitdem keinen Tag arbeitslos und höchstens vier Wochen krank. Nachdem ich im Abendkurs die Meisterprüfung abgelegt hatte, machte ich mich im März 1977 mit einer kleinen, seit zwei Jahren stillgelegten Spenglerei in Wien selbständig. Im Lauf der Zeit wuchs das Unternehmen von einem Ein-Mann Betrieb auf mittlerweile 70 Mitarbeiter. 1979 wandelte ich die Firma in eine GmbH. um, gründete 1999 die A. Pfeifer Privatstiftung, in die ich in die Spenglerei einbrachte, die sich an zwei weiteren Spenglereien (Jurkowits GmbH. und Hol GmbH.) beteiligte, und 2002 die Friesenbichler GmbH. (Neunkirchen) erwarb. Obwohl ich mehr auf andere als auf mich selbst sehe, gelang es mir in den letzten drei Jahren seit Gründung der Stiftung das Kapital zu verdoppeln. Als Bauspenglerei übernehmen wir gerne heikle Aufträge im Zusammenhang mit denkmalgeschützten Bauten und barocken Fassaden.
Zum Erfolg von Alexander Pfeifer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolgreich bin ich dann, wenn ich es laufen lassen kann wie es ist und sehe, daß die Leute zufrieden sind. Wenn meine Mitarbeiter gut arbeiten, bin auch ich erfolgreich.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Nein, mir macht es einfach nur Spaß. Obwohl ich mit der Gründung der Privatstiftung bereits dasselbe erreichte, wie mein Vorbild Wlaschek, denke ich, daß ich von anderen nicht als erfolgreich gesehen werde. Mein bunt gemischter Freundeskreis sieht mich eher als Arbeitstier, bei anderen mischt sich vielleicht auch Neid ein.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich habe nie etwas erzwungen, die Freude an meinem Job springt auf meine Kunden über. Ich denke immer an die Zukunft und nie zurück, daher erinnere ich mich auch an keine negativen Dinge. Entscheidend ist es immer, das Richtige zur richtigen Zeit zu tun, ich kann aber nicht sagen, was das ist. Aus dem ursprünglich geplantem überschaubaren Betrieb mit sechs Mitarbeitern wurden letztlich 70 Leute. Einer der Erfolgsfaktoren ist meine Risikobereitschaft und die Tatsache, daß ich schnell entscheide, bevor mir ein anderer zuvorkommt. Man darf auch den Zeitfaktor nicht übersehen - mit meiner Schulbildung wäre man in der heutigen Zeit chancenlos.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Den Schritt in die Selbständigkeit habe ich nie bereut. Obwohl ich den Wunsch nach Selbständigkeit schon am Beginn meiner Berufslaufbahn hegte, legte ich ihn längere Zeit ad acta, da ich inzwischen bei Mischek beschäftigt war und gut verdiente. Erst durch einen Zufall kam ich auf die stillgelegte Spenglerei, die ich trotz der Tatsache, daß sie keinerlei Kundenstock hatte, übernahm.
Ist Originalität oder Imitation besser um erfolgreich zu sein?
Als Person muß man ein Urvieh sein. Wesentlich ist Ehrlichkeit, sich den Kunden anzupassen, ihn gut beraten und Qualität zu liefern.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Von meinen zufriedenen Kunden bekomme ich sehr viel Anerkennung. Da wir pünktlich und verläßlich liefern und eventuelle Fehler sofort ohne Ausreden beheben, bekommen wir sogar bessere Preise als Mitbewerber.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Mitarbeiter muß man so motivieren, daß sie um sieben Uhr morgens lieber in die Arbeit gehen, als bei der Frau daheim zu bleiben. Wenn jeder mit Freude bei der Arbeit ist läuft alles von allein. Der Wasserkopf „Büro“ ist keinesfalls wichtiger als die Arbeiter. Ich betrachte mich auch selbst als Arbeiter, dessen Aufgabe es ist, die Aufträge zu liefern, bin täglich um sieben im Büro, und der Letzte, der geht. Mit meinen Arbeitern verbindet mich eine Freundschaft und nur gemeinsam können wir reich werden.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Entscheidend ist die Teamfähigkeit. Wenn jemand nicht ins Team paßt, erfahre ich das sofort.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Wichtig ist der Lohn. Ich habe einen zusätzlichen 15. Monatsgehalt eingeführt, der dann ausbezahlt wird, wenn ein Mitarbeiter nicht krank war oder blau gemacht hat. Fehlt jemand einen Tag, so wird ihm das von seinem eigenen Geld abgezogen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Für mich ist die Arbeit Urlaub, Urlaub bedeutet für mich hingegen Streß und Arbeit.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Obwohl ich keine organisierte Ausbildung betreibe, bilde ich mich durch Fachliteratur und Messebesuche so weiter, daß ich mich bei allem auskenne.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Man sollte möglichst keine Schulden machen und sich bewußt sein, daß einem das Geld, das man einnimmt, nicht allein gehört. Ich selbst habe immer alles bar bezahlt, keine Schulden gemacht und selbst Firmenkäufe aus den Eigenmitteln finanziert. Außerdem sollte man sich danach richten, was man selbst machen kann, sich nicht auf die Arbeit Anderer verlassen und sich nicht an Anderen orientieren. Man paßt nicht in eine fremde Haut. Selbständigkeit muß einem angeboren sein, dazu braucht man Fingerspitzengefühl im Umgang mit anderen Menschen, für die man sich auch Zeit nehmen sollte.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Es weiter zu bringen, als Karl Wlaschek. Das halte ich mit meiner Privatstiftung auch für möglich. Ich fühle mich auch noch nicht pensionsreif. Die Meisten gehen in Pension, ehe die Ernte reif ist und sie die Früchte ernten können.
Alexander Pfeifer

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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