Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Prof. Felix Dvorak

Prof.  Felix Dvorak
Intendant
Stadttheater Berndorf
2560 Berndorf, Kislingerplatz 6
Schauspieler
Darstellende Künste
Antonin Dvorak
04/11/1936
Wien
Daniela (1966) und Katja (1969)
Verheiratet mit Elisabeth
Kunst und Kultur
Bücher, Malerei
Schriftsteller, Produzent, Regisseur
Zur Karriere von Felix Dvorak

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich begann meine Laufbahn 1961 bei Gerhard Bronner am Theater am Kärntnertor und trat bei verschiedenen Wandertheatern auf. Darüber hinaus war ich als Mitglied des Kabarett-Ensembles Wiener Werkel auf Österreich- und Deutschlandtournee. Von 1962 bis 1963 war ich an der Kleinen Komödie in Hamburg engagiert. 1964 gründete ich ein eigenes Kabarett-Ensemble, ging damit auf Tournee und spielte ständig in ÖBB-Lehrlingsheimen. Später wurde ich Mitglied des Kabaretts Der Würfel (gemeinsam mit Miriam Dreifuß, Peter Lodynski und Günther Tolar), ehe ich die Leitung des Kabaretts im Theater am Kärntnertor übernahm. Später wurde ich Direktor des Theaters im Savoy und der Kleinen Komödie, wo aufsehenerregende Theaterproduktionen von Fernando Arrabal, Slawomir Mrozek, Steven Spender und Thornton Wilder aufgeführt wurden, die dann auch im Fernsehen gezeigt wurden, unter anderem Wie ein Ei dem anderen mit Heinz Marecek. Dann arbeitete ich als Schauspieler und Regisseur am Stadttheater Klagenfurt, dem Ensemble Porcia in Spittal an der Drau, am Theater an der Wien, dem Theater der Jugend, dem Wiener Volkstheater und einigen anderen. Von 1971 bis 1976 war ich Mitglied des Theaters an der Josefstadt und entschloß mich dann, für das Fernsehen zu arbeiten. Ich machte verschiedene Gastspiele, unter anderem als Frosch an der Prager Staatsoper und war als Entertainer in 26 Staaten unterwegs, darunter in Kairo, London, Kopenhagen, Las Vegas sowie als Stargast im Crazy Horse in Paris. Seit 1966 bin ich ständiger Mitarbeiter des ORF als Schauspieler, Moderator, Drehbuchautor und Regisseur. Die wichtigsten Fernsehsendungen, in denen ich mitwirkte, sind Flohmarkt Company, Cabaret Cabaret, Made in Austria, Tritsch Tratsch, Österreich hat immer Saison, Varieté Varieté und Wer A sagt. Ich schrieb über 120 Film- und TV-Drehbücher, machte 17 Jahre lang die Radioshow Humor kennt keine Grenzen und war Gast in vielen Europäischen Fernsehanstalten. Ich schrieb 45 Theaterstücke und veröffentlichte 14 Bücher, darunter Über Dicke, Humor kennt keine Grenzen, Küß die Hand, Herr Hofrat, Dorschak heißt man nicht, Felix Dvoraks Witzekiste sowie Das hundertjährige Wunder und veröffentlichte etwa 40 Tonträger und sechs Kaufvideos. Es wurden mir zahlreiche Preise verliehen, darunter die Goldene Rose von Montreux, der wichtigste Fernsehpreis, der Preis der Stadt Montreux, der Charlie Chaplin-Prize, der Prix de la Presse und der Hollywood Prize. Ich wurde auch einmal für den Emmy nominiert, den wichtigsten Fernsehpreis Amerikas. Zuletzt inszenierte ich vier Produktionen an den Wiener Kammerspielen und erhielt zahlreiche hohe Auszeichnungen, darunter den Berufstitel Professor. Seit 1989 bin ich künstlerischer und kaufmännischer Intendant, Regisseur und Hauptdarsteller der Festspiele Berndorf im Stadttheater Berndorf, ebenso seit 1995 auch bei den Komödienspielen Mödling im Stadttheater Mödling. Nachdem ich diese Tätigkeiten alleine ausführe, füllen sie mich das ganze Jahr über aus. Ich bearbeite auch Theaterstücke und schreibe Drehbücher für Fernsehproduktionen in Deutschland.
Zum Erfolg von Felix Dvorak

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist, wenn man für Dinge, die einem großen Spaß machen, viel Geld bekommt. Jedes Ziel sollte aber nur eine Etappe bezeichnen, man darf sich nie zur Ruhe setzen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich bin in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen und kann daher mit Fug und Recht behaupten, daß ich erfolgreich bin. Vielleicht hätte ich noch mehr leisten können, aber ich finde, ich habe aus meinem Leben das Beste gemacht. Natürlich gehört immer Glück zum Erfolg, aber man muß das Glück auch beim Schopf packen.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Die Menschen haben mich gern, ich bin ein mittlerweile sehr beliebter Schauspieler, dem seine Aufgabe Freude macht. Ich bin auch ein guter Komödiant und ein - so glaube ich - sehr guter Schreiber.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich habe alle Herausforderungen in meinem Leben angepackt, bis auf die Dinge, von denen ich überzeugt war, daß ich sie nicht können würde. Probleme löse ich, indem ich sie schnellstens bereinige, denn ich kann nur in einer guten Atmosphäre arbeiten. Entscheidungen treffe ich allein.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich lege Wert auf das gemeinsame Engagement für die gemeinsame Sache, ebenso auf Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Ich verlange von jedem Mitarbeiter, daß er mir sofort sagt, wenn ihm etwas nicht paßt. Schwelende Konflikte vertrage ich nicht.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mir war im Leben stets der private Bereich wichtiger als der berufliche, natürlich nur insofern, als ich meine Existenz erhalten konnte. Ich habe aber verschiedene Engagements aus familiären Gründen abgelehnt. Andererseits hat meine Frau sehr viel Verständnis für meine Arbeit, wir sind seit 41 Jahren verheiratet.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Einem jungen Menschen, der erfolgreich sein möchte, würde ich raten, fleißig zu sein, älteren Menschen Gehör zu schenken und sich auf diese Weise sowohl an positiven, als auch an negativen Vorbildern zu orientieren. Ich habe mich stets nur nach erfahrenen, älteren Menschen gerichtet. Ein junger Mensch sollte auch jede Herausforderung annehmen, wenn er sich zutraut, sie zu bewältigen. Als reiner Autodidakt glaube ich nicht, daß eine fundierte Ausbildung die Basis für Erfolg ist. Manche Menschen haben nur deshalb Erfolg, weil sie unerschütterlich an sich selbst glauben.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Im Prinzip bin ich völlig zufrieden, wenn die Dinge so gut weiterlaufen wie bisher. Unsere beiden Töchter sind glücklich verheiratet, ich habe vier wundervolle Enkelkinder und bin sehr zufrieden.
Felix Dvorak
45 Theaterstücke, 14 Bücher, etwa 40 Tonträger, sechs Kaufvideos
Pen-Club
- Goldene Rose von Montreux - Charlie Chaplin-Preis - Prix de la Presse - Hollywood Prize - eine Nominierung für den Emmy - Berufstitel Professor

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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