Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Karl Bernegger

Karl Bernegger
Pensionist
Gasthaus "Koarl Wirt" Inh. Johanna Scherer
1120 Wien, Rauchgasse 27a
Fleischhauer und Gastwirt
Speiselokale
3
30/09/1942
Wien
Verheiratet mit Johanna
Gastgewerbe
Margarete und Karl
Kartenspielen, Schwimmen, Autofahren
Zur Karriere von Karl Bernegger

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach acht Klassen Volksschule in Oberösterreich begann ich eine dreijährige Fleischhauerlehre in Petronell, die ich 1959 erfolgreich abschloß. Ich blieb als Geselle noch ein halbes Jahr im Lehrbetrieb, aber nach Erhalt des Führerscheins wechselte ich nach Wien, um als Chauffeur für mehrere Firmen zu arbeiten. Ich war 15 Jahre für die MIAG, eine Milchverarbeitungs GmbH, als Zusteller für Wiederverkäufer tätig. Als sich die Firma nach dem Tode des Chefs auflöste, wechselte ich als Chauffeur und Zusteller zur Firma Vöslauer Mineralwasser. Für diese Firma war ich 22 Jahre als Fahrverkäufer im Raum Wien tätig. 1998 schied ich aus dem Chauffeurberuf aufgrund meiner frühzeitigen Pensionierung wegen einer Fußoperation aus. Bereits 1989 übernahm ich gemeinsam mit meiner damaligen Lebensgefährtin und heutigen Frau Johanna das bereits bestehende Gasthaus in der Rauchgasse im 12. Wiener Gemeindebezirk. Seither betreiben wir hier ein Restaurant mit österreichischer Küche. Die Gaststätte lief bis 1997 auf meinen Namen, erst nach meiner Fußoperation übernahm meine Gattin den Betrieb. Wir haben Platz für ungefähr 50 Personen, bieten unseren Kunden und Stammkunden täglich zwei Menüs und natürlich auch Essen à la carte. Meine Frau führt das Gasthaus, sie ist auch die Köchin, und ich stehe ihr mit Rat und Tat zur Seite. Ich helfe gerne aus und bin natürlich in erster Linie für das Fleisch und das Fleischzerlegen sowie den Einkauf zuständig, denn die Fleischhauerei ist mein erlernter Beruf.
Zum Erfolg von Karl Bernegger

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wichtig sind Gesundheit und das finanzielle Auslangen. Erfolg bedeutet für mich, daß ich mir alles, was ich benötige, kaufen kann.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Als wirklich erfolgreich sehe ich mich nicht, ich hatte immer die Absicht, mit meiner ungefähr gleichaltrigen Frau gemeinsam in Pension zu gehen. Nun muß sie aber noch zwei Jahre arbeiten, daher bin auch ich noch im Lokal tätig. Die Kinder meiner Frau bezeugen kein Interesse für unser Gewerbe.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Wir übernahmen 1989 ein desolates und wenig besuchtes Lokal, das heruntergewirtschaftet war und einer gründlichen Renovierung bedurfte. Zunächst renovierten wir die Küche, das Herzstück des Gasthofes, und danach die anderen Räumlichkeiten. Wir begannen sofort, mit guter Hausmannskost und schmackhaften Angeboten Kunden zu werben. Da ich als Fleischhauer nur die besten und delikatesten Fleischstücke auswählte und kaufte, wurde unsere Küche bald bekannt und gelobt.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich war bereits als Fahrverkäufer sehr erfolgreich, verdiente immer Spitzengehälter, besonders bei Vöslauer. Ich war bei allen von mir belieferten Firmen gut eingeführt und überall gern gesehen. Auch mit dem Gasthof konnte ich bereits nach einem Jahr großen Erfolg verzeichnen, sodaß ich mit der Erweiterung des Lokals begann.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Meine Frau und ich entschieden uns für die Einführung des sogenannten Abendtellers, ein reichhaltiges und bekömmliches Nachtmahl zu günstigem Preis. Da gibt es dann abends allerdings keine Speisenauswahl, natürlich bleiben à la carte-Speisen aufrecht. Diesen Abendteller servieren wir jetzt schon im siebenten Jahr, es war eine gute Idee, zur Ankurbelung des Umsatzes diese Neuheit einzuführen.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Es ist nicht gut, daß sich die Wirte preislich untereinander nicht einig werden können, sondern einander Konkurrenz machen anstatt sich zu verabreden. Die Preise für die gängigen Menüs werden unterboten, was mir aber inzwischen bereits egal ist, weil ich keine Konkurrenz mehr fürchte. Wenn jemand Spezialitäten anbietet, ist es in Ordnung, mehr zu verlangen. Aber bei den Mittagsmenüs sollte eine gewisse Einigkeit herrschen.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich werde menschlich als in Ordnung, allerdings ab und zu als zu vorlauter Zeitgenosse empfunden. Im allgemeinen kann mich jeder gut leiden. Ich kann von mir behaupten, daß ich ein guter Wirt bin, der sich gern mit seinen Gästen unterhält.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Meine Mitarbeiter sind natürlich sehr wichtig für mich, ich kann ja nicht alles selbst machen. Da ich jetzt aufgrund meiner Fußverletzung nicht mehr so aktiv mitarbeiten kann, bin ich mehr denn je auf gute Mitarbeiter angewiesen.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Meine Mitarbeiter sehen mich als kollegialen Chef.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unsere Stärke liegt in dem gute Essen, das die Gäste sehr schätzen. Wir bieten nicht nur die gute Wiener Küche, sondern auch Spezialitäten. Unsere Freundlichkeit als Wirte und das gute Verhältnis mit unseren Kunden ist bekannt.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Im Gastgewerbe kommt das Privatleben immer zu kurz, wir können zum Beispiel viel zu wenig Urlaub machen. Da meine Frau und ich gemeinsam im Betrieb arbeiten, sind wir natürlich die meiste Zeit zusammen. Daher ist das Privatleben oft mit dem Beruf verbunden.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Mein Rat ist, nie eine Arbeit zu scheuen und alle anstehenden Aufgaben korrekt und sofort zu erledigen, sei es im Betrieb, in der Buchhaltung oder bei Amtswegen. Wenn Einspruch wegen schlechter Behandlung oder Beratung nötig ist, soll das nicht auf die lange Bank geschoben werden. Ich habe diesbezüglich mit einem schlechten Steuerberater meine Erfahrungen gemacht. Eine gute Schulung in Buchhaltung und Finanzgebarung ist daher sehr wichtig, damit man auch eventuelle Fehler der Steuerberater kontrollieren kann. Durch meine Unwissenheit in diesen Dingen mußte ich viele Verluste hinnehmen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Zwei Jahre müssen wir noch das Gasthaus betreiben, wenn dann auch meine Frau in Pension ist, verkaufen wir den Betrieb, um uns einen kleinen Garten anzuschaffen und Urlaubsreisen in ferne Länder nachzuholen, was bisher nie möglich war.
Karl Bernegger

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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